Bio EM Plus gegen Algen und nicht wachsende Pflanzen - 1 Liter

Artikelnummer: AR32

AquaRichtigs effektive Mikroorganismen zur natürlichen Bodengrundaktivierung und Wasserbelebung

Kategorie: Anti-Algen


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Beschreibung

Bio EM Plus gegen Algen und nicht wachsende Pflanzen - 1 Liter

 

AquaRichtigs effektive Mikroorganismen zur natürlichen Bodengrundaktivierung und Wasserbelebung, die Ihr Aquarium von Grund auf in ein natürliches Gleichgewicht bringen.

Bio EM Plus 1 Liter mit Filtersäckchen und Mikroorganismen/Mineralien-Mischung für Aquarien über 300 Liter.

Bitte bestellen Sie keine größere Menge auf Vorrat, da die Haltbarkeit nur 8 Wochen beträgt.

Erfahrungen mit AquaRichtigs Bio EM Plus von Hans-Peter (siehe Bilder) und anderen Kunden am Ende der Artikelbeschreibung.

Schafft glasklares Wasser. Fördert üppigen und gesunden Pflanzenwuchs. Erhöht Vitalität und Farbenpracht der Fische durch Stärkung des Immunsystems. Senkt KH/pH durch Aktivität der Mikroorganismen. Verhindert die Bildung von Schadstoffen durch optimale Selbstreinigungskraft des Wassers. Baut Fäulniserreger, sogar Schwefelwasserstoff im Boden ab und vieles mehr. Lesen Sie unten warum!

Wenn Aquarienwasser nicht glasklar ist und zudem noch Algen munter wuchern, dann ist das ein Zeichen dafür, dass zuwenig Mikroorganismen im Wasser sind, um überschüssige organische Belastungen im Aquarienwasser zu entfernen.

Fischausscheidungen, Futtereste, sich durch schlechtes Wachstum zersetzende Pflanzenteile, Nitrat und Phosphat und vieles mehr aus der Wasserleitung bringen die Pfütze Aquarium schon an die Grenze der Selbstreinigungskraft des Wassers.
Dieses und vieles mehr belastet das Kleinbiotop und seine Bewohner oft bis an den Rand der Belastungsfähigkeit.

Der unbedarfte Aquarianer glaubt, dass Wasseraufbereiter aus schlechtem Wasser gutes Wasser machen und weiß nicht, dass Wasser damit nicht besser wird, dass Schwermetalle damit nicht einfach verschwinden, sondern in durch Chelate gebundener Form oft den Bodengrund belasten, soweit sie nicht vom Filter angesaugt werden, was schon vielen Welsen, die Chelate mögen, den Tod brachte.

Nicht nur darum bieten wir Zeolith zur mechanischen Filterung an, die Wasseraufbereiter überflüssig macht und aufgenommene Schwermetalle bis zur Regenerierung sicher bindet.

Aus der Wasserleitung kommt totes Wasser, woran auch sogenannte Bakterienstarter nichts ändern, denn Bakterien kann man weder konservieren oder einfrieren, sondern höchstens lebend einbringen, wie mit unseren lebenden, effektiven Mikroorganismen zur Wasseraktivierung.
Klar bilden sich bei entsprechender Einlaufzeit Nitrobacter/Nitrosomas und viele weitere Bakterien im Aquarium, wobei Nitrobacter/Nitrosomas 24 Stunden brauchen, um sich nur einmal zu verdoppeln, was die meisten anderen Bakterien in 30 Minuten schaffen.

Nitrobakter/Nitrosomas sind die wichtigsten, denn zuwenig von ihnen bringen unweigerlich Probleme mit Nitrit, weshalb man kein Aquarium ohne Einlaufzeit mit Fischen besetzen darf.

Die nächsten wichtigen Bakterien, unsere effektiven Mikroorganismen bilden sich nicht von alleine im Aquarium und kommen in diesem so gut wie nicht vor.

Insgesamt bestehen die effektiven Mikroorganismen aus ca. 80 verschiedenen Arten die Professor Higa in über 20 Jahren entwickelt hat und die weltweit Anerkennung gefunden haben.

Im Bereich Aquaristik so erfolgreich, dass wir nach monatelangen Versuchen endlich soweit sind sagen zu können, dass damit Aquarien funktionieren können und der bedeutsamste Schritt in der natürlichen Algenbekämpfung getan ist.

Auf dem richtigen Weg waren wir schon mit unseren Gerstenstroh-Pellets, was unser Bericht dazu - siehe ganz unten belegt und womit auch viele Aquarien frei von Algen wurden. Dass es besser geht und durch Bakterien auch der Wirkstoff Lignin, neben anderen Wirkstoffen gegen Algen freigesetzt wird, ist ein wichtiger Schritt in der biologischen Algenbekämpfung.

Darum ersetzen wir die Gerstenstroh-Pellets nun durch unsere Spezialholzspäne weil durch diese das Lignin effektiver wirken kann.
Zudem werden die Säckchen mit den Spezialholzspänen mit Seemandelbaumblatt und Schwarztorf-Pellets versehen.
Unten die wichtigsten, von schätzungsweise 80 effektiven Mikroorganismen:

Actinomyceten, zersetzen Pflanzenfasern und lösen daraus Lignin und Zellulose, wobei auch Zucker gebildet wird. Die winzigen Humusteilchen werden von ihnen zu kleinen Kügelchen verklebt und verbunden.
Kaum bekannt ist, dass die Actinomyceten an die 40 verschiedenen Arten Antibiotika erzeugen, mit denen der Bodengrund hygienisiert wird und die Pflanzen versorgt werden. Die Pflanzen geben diese Antibiotika an das Wasser ab, sodass auch die Fische damit versorgt werden.

Photosynthesebakterien, die sich selbst erhalten, indem sie Licht und Wärme nutzen, um nützliche Substanzen aus organischem Material, u. v. m. zu produzieren, wie z. B. bioaktive Substanzen, Amino und Nukleinsäuren.
Photosynthesebakterien betreiben Photosynthese, können atmen und können Giftstoffe, chlororganische Verbindungen und Kohlenwasserstoff verstoffwechseln. Sie können dazu Wasserstoff, Nitrit, Nitrat und Schwefelwasserstoff nutzen. Sie spalten Lignin auf und v. m.
Durch synthetisierte Glukosen wird das Pflanzenwachstum gefördert und verstärkt. Die Aktivität anderer Mikroorganismen wird dadurch gefördert und von anderen Mikroorganismen abgegebene Stoffe werden wiederum von den vielfältigen Mikroorganismen verwertet.

Wie wichtig Enzyme (Proteine) als Biokatalysatoren für die Pflanze sind, die von Mikroorganismen zum größten Teil bereitgestellt werden, um chemische Reaktionen überhaupt ablaufen zu lassen, berichte ich demnächst anderer Stelle.

Hier noch wichtig ist, dass Enzyme ihre volle katalytische Wirkung nur bei einem bestimmten Temperatur und pH Wert erreichen. Temperatur Optimum liegt zwischen 20 und 30 Grad, wobei der ph <7 prozessabläufe="" stark="">

AktinomyzetenAktinomyzeten, stellen aus Aminosäuren Substanzen her, die antimikrobiell schädliche Bakterien und Pilze hemmen.
Die Stickstoffbindung durch die Stickstoffbakterien Azobakter wird durch sie forciert.

Hefen, synthetisieren Substanzen aus Aminosäuren und Zucker. Sie produzieren Hormone und Enzyme, welche die Zellteilung aktivieren. Sie können mit Ihren Enzymen härteste organische Substanzen aufbrechen und zur Umwandlung bringen.

Milchsäurebakterien, stellen Milchsäure aus Zucker und anderen Kohlehydraten her. Milchsäure unterdrückt schädliche Mikroorganismen und fördert eine sehr schnelle Zersetzung von organischem Material.
Milchsäure unterbindet das faulen von Eiweiß, was krankheitserregende Bakterien hemmt. Milchsäure beschleunigt die Zersetzung von organischem Material durch Bildung von aktivem Wasserstoff.
Milchsäurebakterien unterdrücken besonders Bakterium Fusarium, einen schädlichen Mikroorganismus, der Pflanzen schwächt und Pflanzenkrankheiten fördert.

Pilze, wie Aspergillus und Penizillium sind fermentaktive Pilze, die organisches Material schnell zerfallen lassen, durch die Alkohol, Ester und weitere antimikrobielle Substanzen entstehen.
Weitere Pilze, wie u. a. VA-Mycorrhizae, bereiten Phosphor, Kalium und Spurenelemente im Bodengrund durch aktive Nährstoffmobilisierung auf.
Dadurch geben sie eine starke Säure ab, mit dem sie den Bodengrund an/auflösen und den Pflanzen Nährstoffe daraus zuführen. Darum unsere Bodengrundempfehlung aus gebranntem Ton und Lehm, Lava Granule und Zeolith!!!
Wichtige Prozesse müssen im Boden stattfinden und wohl dem, der immer noch Sand, Dünger aus Erde und organischen Materialien für gut befindet.
VA-Mycorrhizae hat eine intensive Symbiose mit den Pflanzenwurzeln, indem sie in die Wurzeln hineinwächst, in ihr ihre Vesikeln und Arbusken bildet, die zur Versorgung der Pflanze mit Phosphor dienen und ganz von der Pflanze verdaut werden.
Mit Azobakter, Stickstoff bindenden Bakterien, steigern die Pilze gemeinsam das Bindevermögen von Stickstoffen.

Interessant ist, dass alle obigen Mikroorganismen in einer Symbiose zueinander stehen in dem kein Lebensraum für schädliche Mikroorganismen bleibt.
Mikroorganismen stehen untereinander in enger Symbiose, indem die eine von den erzeugten Stoffen der anderen lebt.

Die Symbiose zu Pflanzen ist eindeutig, die ohne Mikroorganismen gar nicht lebensfähig wäre, wie auch nichts anderes auf dieser Welt ohne Mikroorganismen!!!

Pflanzen geben wiederum Zucker und diverse Eiweiße über die Wurzeln als Futter für die Bakterien im Boden ab und die Wissenschaft schätzt, dass dies 30 - 40 % der Pflanzenproduktion sind, wobei mineralische und schädliche Bakterien bis auf das nötige Minimum reduziert werden.

Sie fressen Abfallstoffe, wandeln faulende Materialien um, scheiden Nährstoffe aus, wandeln diese in Vitamine, Enzyme, Antidoxianten, usw. um.
Sie können chemische Belastungen knacken und unwirksam machen, schädliche Toxine wie Wasserstoffsulfid, Ammonium, u. v. m. neutralisieren.

Sie bilden natürliche Antibiotika = antibiotische Substanzen, verringern die Oxydation, wodurch die Pflanze leichter Nährstoffe aufnehmen kann und die Photosynthese erhöht wird.

Algensporen werden gefressen und verwertet und ganze Kolonien abgeweidet, wie die Bilder von Hans-Peter belegen.

Sediment, Bodengrund wird gereinigt und reaktiviert, denn in der kleinsten Ritze etablieren sich die Mikroorganismen.

Dieses besonders durch das Zeolith, welches wir fein gemahlen zugeben und mit dessen Nanostäubchen die Mikroorganismen wirklich überall hingelangen. Hiermit fahren die Mikroorganismen wie in einem U-Boot durch das Aquarium, putzen Schläuche, Boden, Filter und Scheiben.

Verstehen Sie jetzt, warum Fische agiler, farbenprächtiger und gesünder sind, denn im Darm der Fische bewirken die Mikroorganismen wahre Wunder, die einseitige Ernährung zumindest etwas ausgleichen und die Immunkräfte stärken, indem Sie pathogene Mikroorganismen, Fäulnisbakterien und freie Radikale vernichten und zersetzen.

Der Einfluss auf das Wasser durch effektive Mikroorganismen ist durch ihre Struktur und Asymmetrie, sowie Ihre katalytische Funktion für die Atome und Moleküle, zur optimalen Verteilung dieser sehr vorteilhaft.

Mikroorganismen beleben das Wasser und regulieren schädliche Einflüsse in diesem! Hier könnte ich noch Seiten füllen, denn der Mikrokosmos bietet noch viele Überraschungen. Interessieren Sie sich dafür, denn im Internet finden Sie viele interessante Berichte über Wasserqualität und EM, nicht nur über Gewässersanierung oder Landwirtschaft, sondern auch über die Bedeutung auf den menschlichen Organismus und die Gesundheit.

Der Erfinders des EM ist Professor Higa und wir freuen uns, dass wir es aquaristisch mit zigfachem Erfolg und Wirkungsgrad einsetzen können.

Am Rande noch, dass unser Boden und Wasserverbesserer eine helle Nährlösung auf Getreidebasis ist und nicht wie üblich auf brauner Zuckerrohrmelasse basiert.

Braunes EM auf Zuckerrohrmelassebasis ist so reich an Nährstoffen, dass es in der Regel eine wahre Algenexplosion hervor ruft, die auch mit EM nur schwer wieder in den Griff zu bekommen ist.

Wir könnten EM auch selbst herstellen, wir beziehen unser EM aber direkt vom Hersteller, denn so ist einwandfreie Qualität für ihre Aquarien eine Selbstverständlichkeit. EM nicht richtig hergestellt kann sogar schädliche Bakterien beinhalten und in überlagertem EM befinden sich weniger der für uns wichtigen Bakterien. Auf Fertigung und Haltbarkeitsangabe des Herstellers kann man sich verlassen.

Lesen Sie nun wie Algen in das Aquarium kommen und interessantes über Wasser.

Wasser ist nicht nur nass, aus Molekülen und H2O, aus zwei Wasserstoff und einem Sauerstoff-Atom bestehend, sondern Wasser hat eine weitaus größere Bedeutung.
Es ist nicht einfach eine chemische Verbindung, sondern von einer vielfältigen Lebendigkeit. Wasser hat eine immense Merkfähigkeit, sowohl im positiven, als auch im negativen Sinn. Vor allem beinhaltet ein einziger Wassertropfen eine Vielzahl von Stoffen, mit denen es in Berührung gekommen ist.
Wasser ist Informationsträger und speichert Informationen, ob gut oder schlecht und kann mit anderem Wasser kommunizieren.
Gerade diese Informationen überträgt das Wasser auf alles, was mit ihm in Berührung kommt. Auf den Menschen, auf die Tiere, auf die Pflanzen und Mikroorganismen.

Um Sie hier nicht über Gebühr mit wissenschaftlichen Ausführungen zu belasten, verweise ich auf den Link unten, denn ich möchte bei der Bedeutung des Wassers für die Aquaristik bleiben. Natürlich gehe ich nicht konform mit gewissen Aussagen, dass Wasser auf vorgehaltene Bilder reagiert. Vielleicht reagiert Wasser aber auf ausgesendete Emotionen von der Person, welche Bilder vorhält.
Auf Musik und Klang ist es nachvollziehbar, denn das ist Schwingungsenergie.

Wasser ist immer noch ein ungelöstes Rätsel für die Wissenschaft, weil nichts widersprüchlicher als Wasser ist.

Wissenschaftlich nachgewiesen sind die mikroskopischen Untersuchungen mit Ihrer möglichen Bedeutung für die Aquaristik.

Vereinfacht möchte ich versuchen wiederzugeben wie das Wasser u. a. strukturiert ist.

Die Wasserstoffbrücken entstehen, wenn die beiden Wasserstoffmoleküle H2 mit einem anderen Elektronenpartner, z. B. dem Sauerstoff O, es können statt O auch N, oder andere sein, in Wechselwirkung treten.

Das Wasserstoffatom ist dann der positive Ladungsträger und der Elektronenpartner der negative Ladungsträger.
Tausende Wassermoleküle können sich über die Wasserstoffbrücken miteinander verbinden und Informationen an andere organische Zellsysteme senden.

Die Cluster des Wassers sind das Informationszentrum des Wassers, auf dem praktisch Daten wie auf dem Computer gespeichert oder gelöscht werden. Jeder hat schon einmal die Festplatte defragmentiert und gesehen, wie die einzelnen Kästchen, die auch Cluster heißen verschoben, gelöscht oder überschrieben werden.

Wie auf dem Computer gilt auch hier, dass die Wasserqualität entscheidend für die Ordnung der Cluster ist, was wiederum entscheidend für weitere Abläufe, wie UV Absorbierung usw. ist.

Seit Jahren hat das Algenproblem bei uns höchste Priorität. Mit beachtlichen Erfolgen durch unsere Bio CO2 Anlage, unsere Zeolith-Versuche, Kati und Ani, Algenpellets und Peroxyd schafften wir es, dass die Aquarien von unseren Kunden zu 90 % frei von Algen wurden.

Kein Trost für die 10 % Algengeplagter, zumal wir diese Vermutung nicht begründen konnten Warum bei ca. 10 % unserer Kunden das Algenproblem von einem Extrem in das andere, von Pinselalgen zu Blaualgen, Braunalgen und Fadenalgen überging, hatte für uns nur eine Erklärung, nämlich die, dass es am Wasser liegen musste.

Hier bekamen wir nach langem forschen endlich unsere Bestätigung, dass Wasser nicht nur Informationen überträgt, sondern auch Stoffe überträgt, indem man unter dem Elektronenmikroskop feststellte, dass sich auch vielfältige Algenspuren/Sporen in Wassertropfen befanden.

Ein Wassertropfen überträgt diese und weitere Informationen/Stoffe auf den nächsten und das könnte die Erklärung dafür sein, dass Algen scheinbar aus dem Nichts, unter Begünstigung von Lichteinwirkung entstehen Stellen Sie eine Glasschale, oder ein anderes Gefäß mit Wasser zwei Tage im Freien in das Sonnenlicht und es bilden sich rasch Algen darin, was sogar in destilliertem/entmineralisiertem Wasser der Fall ist.
Wassergefäß einfach in ein Zimmer gestellt, auch mit künstlicher Zimmerbeleuchtung, oder am Fenster, ohne direkte Sonneneinstrahlung, bringt keine Algen in das Wasser.
Keine Algen entstanden z. B. in 3 Gefäßen/1 Liter Inhalt, mit Leitungswasser, Aquarienwasser und entmineralisiertem Wasser, in welches je 10 ml EM zugegeben wurden.

Am Rande noch erwähnt, dass sich in ca. 30 neu eingerichteten Aquarien weder mit Leitungs, oder entminerlasiertem/destiliertem eine einzige Alge innerhalb von Wochen bildete, während Pflanzen sich prächtig entwickelten.

Nachdem wir wussten, dass in einem Wassertropfen unter anderem auch Pflanzensaft, Algenspuren/Sporen enthalten sind, ließ uns dieses Thema nicht mehr los und wir wollten es genau wissen.
Hier bedanken wir uns bei den geduldigen Studenten der Biologie, Chemie und Physik, ohne die wir nicht darauf gekommen wären, dass der Ursprung der Algen schon in der Entstehung unserer jetzigen Erde liegt.

Unsere heutige Erde war vor 4 Milliarden Jahren ein Planet, wie es möglicherweise noch viele im Universum gibt, nämlich umgeben von einer Atmosphäre aus Methangas, Kohlendioxyd, Ammoniak, Stickstoffen und Schwefel, ohne jeden Sauerstoff.

Das einzige Leben auf diesem Planeten, waren Blaualgen und Bakterien, die nur anaerob funktionierten, weil der Sauerstoff erst viele Jahrmillionen später durch die Blaualgen entstanden ist.

Als nämlich die Ressourcen in den damaligen Meeren knapp wurden, entwickelten sich die Blaualgen, die auch damals schon mit Chlorophyll ausgestattet waren zu einer neuen Lebensform.

Durch die Pigmente des Chlorophyll nutzten Sie mit Hilfe des Sonnenlichtes die Möglichkeit aus Kohlendioxid und Wasser Zucker her zu stellen.

Hiermit waren die Blaualgen unabhängig von den damaligen Ressourcen und die Photosynthese, als Sauerstoffspender war geboren.

Im Laufe von Jahrmillionen wurden die Meere und letztlich auch die Atmosphäre mehr und mehr mit Sauerstoff angereichert. Viele Bakterienarten die keinen Sauerstoff veratmen konnten starben aus und andere schafften es den Sauerstoff zu nutzen und neue Lebensformen zu erschließen.

Es entwickelten sich die ersten Organismen, die einen Zellkern besaßen und die sich räuberisch ernähren konnten.

Sie waren nun durch Phagocytose in der Lage zu fressen und größere Nahrungspartikel aufzunehmen.

Manche Algen ernähren sich heute noch, oder auch wieder räuberisch, denn die Evolution steht nicht still. Es gibt immer noch Ur-Bakterien, die Schwefelwasserstoff, Methan und Wasserstoff nutzen und andere, die ohne Licht und unabhängig von anderen Organismen Energie aus chemischen Reaktionen nutzen.

Die Blaualgen entwickelten sich derart, dass sie Ihre Nahrung nicht mehr verdauten, sondern diese als Energiepartner nutzten.

Damit war die Symbiose geboren, wohl der bedeutungsvollste Schritt in der Evolution.

Es entwickelten sich wieder im Laufe von Jahrmillionen viele weitere Algenarten, es gibt heute geschätzte 500.000 Algenarten, aus denen sich vor 500 Millionen Jahren dann aus der Grünalge die ersten Pflanzen entwickelten.

Von der Urmutter aller Pflanzen, der Blaualge tragen heute noch alle Pflanzen und Algen als Erbgut die Chloroplasten in sich, ohne den die Photosynthese nicht möglich wäre.

Algen haben mehr als eine Daseinsberechtigung, sind von größter ökologischer und weltwirtschaftlicher Bedeutung.

Ein Lob also auf die Algen, auch wenn Sie manchen Aquarianer zur Verzweiflung bringen. Aber vielleicht haben wir ja den Schritt geschafft, dass unser Hobby nicht der Algenblüte zum Opfer fällt sondern Freude macht.

Dazu gehört der Bericht über das Wasser oben, der mit dem Thema Symbiose hier weitergeht.

Zum größten Teil besteht alle Biomasse auf der Welt aus symbiotischen Zusammenhängen/Vereinigungen/Systemen - siehe hierzu den guten Bericht bei Wikipedia.

Auch den Link zu Wikipedia senden wir Ihnen gerne zu.

Braucht oder hat Wasser weitere Symbiosepartner, oder haben Algen das Wasser als Symbiosepartner?

Ein ganz klarer, gemeinsamer Symbiosepartner für Algen und Wasser ist die Sonne/Licht, ohne das Photosynthese weder für unsere Aquarienalgen oder Pflanzen nicht möglich wäre. Das Wasser könnte ohne das Sonnenlicht/Wärme, mit verheerenden Folgen, nicht wieder in die Atmosphäre gelangen.

Licht ist für das Wachstum von Algen und Pflanzen ein wichtiger Faktor und je mehr Licht, desto schneller wachsen diese.

Auch dies ist ein Irrglaube in der Aquaristik, denn zuviel Licht bringt den Elektronentransport in der Pflanze zum stocken, indem die Pflanze die Blattporen schließt um sich nicht selbst zu verbrennen.

Algen sind dagegen anders strukturiert und können sich bei starkem Licht erst richtig entfalten.

Die Vermutung liegt nahe, dass Algen das Wasser symbiotisch nutzen - Spuren/Sporen im Wassertropfen - um ihr überleben zu sichern und möglicherweise das Wasser nutzen um sich immer weiter und wieder vermehren zu können. Bedeutet eine mögliche photosynthetische Reaktion etwas für das Wasser, den Wassertropfen?

Profitieren Wasserstoffbrücken oder Cluster des Wassers in einer Form davon?

Wir wissen es nicht und auch die Wissenschaft findet auf viele Fragen bezüglich des Wassers noch keine Antwort. Wasser in seiner vielfältigen Art lässt viele Fragen offen. Sicher ist, dass das Element des Lebens ein Rätsel ist, wie Anfangs beschrieben.

Sicher ist auch, dass es symbiotische Verbindungen zwischen Pilzen, Grün und Blaualgen gibt und wir sind sicher, dass auch Aquaristik die Freude macht, damit in engen Zusammenhängen steht.

Wir machten unendlich viele Versuche hinter das Geheimnis zu kommen, warum in manchen Aquarien Algen blühen und in anderen nicht.

Wir wissen, dass es nicht an hohen Nitrat/Phosphat oder anderen Werten liegt, denn es gibt Aquarien mit hohen Werten ohne Algen und Aquarien mit kaum messbaren Werten, die von Algen überwuchert werden.

Somit stimmt auch die These nicht, dass schnell und üppig wachsende Pflanzen den Algen die Nährstoffgrundlage entziehen.

Auch in Weichwasser mit pH 6,2 entstehen z. B. Pinselalgen, wenn auch sehr selten, die in einem solchen Wasser keine Daseinsberechtigung haben sollten, aber da sind, auch bei nur 5 mg/l Nitrat und Phosphat < 0,1="">

Natürlich begünstigt stark eutrophiertes Wasser Wachstum von Algen/Pflanzen, aber Algen kommen nicht daher.

Das Wasser mit seinen Informationen muss der Schlüssel dafür sein, doch der passende Schlüssel um das Schloss zu öffnen wird noch eine Weile auf sich warten lassen.

Durch das Schlüsselloch bekamen wir aber schon einen Lichtblick und letztlich gab ein befreundeter Biologe den Ausschlag dafür, dass man Algen mit evolutionsartigen Waffen bekämpfen muss, nämlich mit natürlichen Feinden, die Algen den Lebensraum streitig machen und diese zurückdrängen.
Wer dieses, so sagte er wörtlich, mit Algenvernichtern, die Kupfersulfat oder Monolinuron enthielten versuche, der könne sein Aquarium gleich auskippen.
Klar, denn diese Mittel töten Mikroorganismen und zu hoch dosiert auch Fische und Pflanzen. Nur gering dosiert schädigen sie schon die Bewohner des Aquariums und vor allem die unsichtbaren.

Der Boden ist die Wurzel allen Übels, darin waren wir uns einig und jeder, auch angehende Biologe oder Chemiker vertritt diesen Standpunkt.

Erste und erfolgreiche Versuche zur biologischen Algenbekämpfung machten wir mit den Gerstenstroh Pellets, bis die Frage auftauchte, warum auch diese in 10 % der Fälle ohne Wirkung blieb.

Also ging es weiter und durch den oben erwähnten Biologen wurden wir darauf gebracht, dass eine evolutionäre Entfernung der Algen nur durch deren Urfeinde, die Mikroorganismen möglich sein kann.

Lebende Mikroorganismen, auch diese gibt es schon seit einigen Jahren, die zur Großgewässersanierung erfolgreich eingesetzt werden. Als wir uns diese zum erstenmal züchteten und einsetzten, kamen wir aus dem staunen nicht mehr heraus, denn es ging eine faszinierende Wandlung in unseren Aquarien vor.

Hier Dank unseren Kunden, die uns vertrauen und auch mit teueren Diskuswildfängen den Versuch wagten und die effektiven Mikroorganismen zur Aktivierung des Bodens und Wasserbelebung mit dem beschriebenen Erfolg einsetzten.

Keine Algen mehr bei Neueinrichtung von Aquarien, keine Algen mehr in kürzester Zeit, bei bestehenden und stark von Algen befallenen Aquarien, denn zusätzlich wirkt noch das Lignin in unseren Spezialholzspänen dadurch, weil die in unserem Mittel enthaltenen Photosynthesebakterien in der Lage sind das Lignin zersetzen und als natürlichen Algenwirkstoff einzubringen.

Diese Späne sind vergleichbar mit den Gerstenstroh Pellets, enthalten aber mehr Lignin und haben den Vorteil, dass Sie nicht so schnell faulen wie Gerstenstroh und keine Strohschwebeteilchen in das Aquarienwasser bringen.

Pantoffeltierchen und Co. sind nicht mehr nötig, weil die obigen Mikroorganismen wesentlich effektiver sind - Urfeinde der Algen eben.

Auszug aus unserem Bericht zu den Gerstenstroh-Pellets, mit denen wir schon auf dem richtigen Weg gewesen sind. Zur Info für Sie, damit Sie wissen, dass wir das Problem lange kennen, aber erst durch EM auch richtig umsetzen können.

Bei uns dauert alles immer etwas länger, da wir wissenschaftliche Hintergründe, mögliche Nebenwirkungen und vieles mehr erst herausfinden müssen. Auch hier kommt uns wieder Erfahrung zugute, denn wir züchten hin und wieder auch rote Neons, dank Kati und Ani, wobei ein Leitwert von 20 - 50 m/s und ein pH von 5,0 mit nachschalten des Kati mühelos erreicht werden.

Zuchtwasser gehörte hier damals nicht zu den Anfangsproblemen, sondern das Aufzuchtfutter, weil wir in Tagen zusehen konnten, wie sich die Fischbrut dezimierte, bis wir Pantoffeltierchen als Futtertierchen züchteten, wozu es verschiedene Methoden gibt, die ich auch in den Tipps rund um das Aquarium demnächst einstellen werde.

Anfangs achteten wir auch im kleinen Zuchtbecken noch auf natürlich Bedingungen und bedeckten den Boden komplett mit kleinwüchsigen Pflanzen, in welchen die Elterntiere die Eier nicht mehr so leicht finden und fressen konnten. Heute arbeiten wir mit über den Boden ausgelegtem Grobfill, welches undurchdringlich für die Eltertiere ist.

Erstaunt stellten wir fest, als wir noch mit Pflanzen züchteten, dass die teilweise mit Algen überzogenen Blättchen immer sauberer, algenfreier wurden, je länger wir die Fischbrut mit Pantoffeltierchen fütterten. Auch stark mit Pinselalgen befallene Pflanzen, in dieses Becken gestellt, waren innerhalb von relativ kurzer Zeit algenfrei.

Hier wussten wir, dass es nur durch die Pantoffeltierchen und andere Mikroorganismen sein konnten, fanden auch damals schon heraus, dass diese Algensporen fressen.

Unser Mitarbeiter, der schon sehr viel über und gegen Algen weiß, bestätigte dieses auch, da er schon mit Haferstroh diesen Effekt erzielte, aber Versuche abbrach, weil er hier eine Überbevölkerung mit Wirbellosen, die daraus entstehen für bedenklich hielt. Längere Test ergaben aber, dass dies keine Gefahr mit richtiger Handhabung darstellt, weil die natürliche Regulierung zum tragen kommt.

Hier wird es spannend, denn in der Natur haben die Algensporen natürliche Feinde und die kommen in unseren Aquarien überhaupt nicht vor, weil wir nur auf rein und sauber bedacht sind.

Nicht nur wissen, wie Pinselalgen entstehen könnten ist uns wichtig, sondern auch, wie wir diese verhindern können und das ist mit den natürlichen Feinden der Algen, Feinde, welche die Algensporen fressen.

Dieses sind keine algenfressenden Fische oder Garnelen, die Pinselalgen ohnehin verschmähen, sondern Kleinstlebewesen, wie diese in der Natur in jedem Gewässer, Tümpel und Pfütze vorkommen.

Ein Aquarium ist auch ein Biotop, sollte es jedenfalls sein, denn dass unsere Aquarien keine wirklichen Ökosysteme sind, ist auf Grund der Behandlung dieser leicht nachvollziehbar, weil steril gehalten, die wichtigen Kleinstlebewesen in diesen fehlen.

Wie sehen unsere Aquarien wirklich aus? Doch wie Wasser unter einer Käseglocke, möglichst darauf bedacht, dass nichts drinnen ist, außer den Mikroorganismen Nitrosomas/Nitrobakter und ähnlichen, um den Schein eines Ökosystems zu wahren.

Lebendiges Wasser braucht aber mehr, denn Leben im Wasser muss man in der Natur nicht schaffen, weil es in der kleinsten Regenpfütze von alleine entsteht.

Unter der Aquarienabdeckung kann sich Leben aber nicht etablieren, weil wir es nicht hineinlassen wollen.

Unsere Aquarien sind naturnah, aber auf keinen Fall natürlich, weil künstlich geschaffen, ohne richtiges Wissen, dass Natur etwas natürliches ist und sein sollte.

Der Lebensraum Wasser sollte eine Lebensgemeinschaft beherbergen, die nicht nur aus Fischen und Pflanzen bestehend richtig funktionieren kann.

Hier gehören auch typische, genau auf dieses Biotop abgestimmt Wasserbewohner dazu, die man nicht mit bloßem Auge sehen kann. Diese sind es, die auch nötig sind, um das Biotop zu reinigen, Algensporen zu fressen und vieles mehr - die Mikroorganismen.

Erfahrungen mit AquaRichtigs Bio EM Plus von Hans-Peter (siehe Bilder) und anderen Kunden:

Hallo Petra, Ich möchte Euch noch ein paar Bilder schicken. Mit meiner Digicam ist es ein Glücksfall scharfe Bilder zu schießen, aber ich denke man kann etwas sehen. Die ersten drei Bilder vom Januar und die letzten drei von jetzt. Ab April mit Haferstroh und ab einer Woche mit Eurer Superlotion alle 2 Tage. Sollte es mir doch noch gelingen bessere Bilder zu machen sende ich sie.
M.f.G.
Hans-Peter R------

An: olbortpetra@aol.com
Verschickt: Fr., 4. Jul. 2008, 17:20
Thema: Algenplage im Aquarium

Hallo Petra,
seid einer Woche habe ich nun Dein super spezielles Mittel in meinem Aquarium, wo mehr Algen wie Fische und Pflanzen waren.
Hier meine ersten Eindrücke: Als ich Dein Mittel in das Wasser gab, hatte ich den Eindruck dass nach ca. einer Stunde ( ! )
die Fische mich erholt anlachten. Wirklich.
Dann hatte ich nach ca 3 Tagen immer wieder Algenreste an dem Filteransaugkorb. Jetzt nach einer Woche nehme ich büschelweise die Algen aus dem Filterkorb, und die neu wachsenden Pflanzenblätter haben keinen Befall mehr.
Es wird besser. Ich habe auch alle zwei Tage die angegebene Dosis aufgefüllt.
Bitte nenn mir doch Deine Gebindegröße, und den Preis für Dein Wundermittel, denn bis vor einer Woche hat nichts aber auch überhaupt nichts geholfen.
Jetzt bin ich abhängig von Dir.( Grinz).
Gruß aus Essen sendet Dietmar Gä

 


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