Blaualgen im Aquarium 21.05.2011 18:50

Blaualgen sind keine Algen, sondern Cyano Bakterien.

Die Blaualgen haben Ihren Namen Blaualge darum, weil Sie vor eindeutiger Erforschung wissenschaftlich unter den Algen-Gruppen geführt wurden.
Von Algen unterscheiden Sie sich aber darum, weil Sie keinen richtigen Zellkern, wie Algen besitzen.

Für uns Aquarianer, ob Alge oder Bakterie, ist es eine lästige Anhaftung auf der Einrichtung des Aquariums, die sich schnell vermehrt und alles Leben ersticken/vergiften kann.
Der Name Cyano kommt nicht von ungefähr und die Gefahr dieser sogenannten Blaualgen ist nicht zu unterschätzen.
Schnellste Eliminierung im Aquarium ist also nötig.
Schon bei ersten Anzeichen dieser muss man reagieren, da sie sich rasend schnell vermehren.
Blaualgen Info bei Wikipedia
 
Blaualgen, wir bleiben bei dem Namen, auch wenn es Bakterien sind, zählen zu den ältesten Formen von Leben auf der Erde, aus denen unsere heutigen Pflanzen entstanden sind.
Ein ausgeklügeltes System sichert Ihnen auch heute noch Ihren Anspruch, wenn die Bedingungen dafür gegeben sind.

Sie nutzen das Licht zur Photosynthese wie die Pflanzen, sind Pflanzen gegenüber aber sogar noch im Vorteil, weil Sie Lichtwellen zur Chlorophyll-Bildung nutzen können, die im Dämmer-Licht-Bereich liegen.
Sogar in der Nacht sind die Blaualgen noch aktiv, wo Sie Stoffwechsel durch Stickstoff betreiben können.

Auch das Thema Blaualgen ist komplex, wobei ich mich hier auf das wesentliche beschränke.
Für uns ist neben der Frage, warum Sie entstehen wichtig, wie wir diese lästigen Gäste wieder los bekommen.

Blaualgen sind so klein, dass man Sie mit dem Auge gar nicht erkennen kann. Was wir dann im Aquarium sehen, ist die Algenblüte dieser.
Dazu kommt es, wenn die Biomasse des Nährstoffangebotes zu groß wird, wobei das Phosphat die größte Rolle spielt.

Allerdings nicht deswegen weil wir im Wasser einen normalen Phosphat-Gehalt haben, der unbedingt sein muss, sondern weil meist im Boden gebundenes Phosphat ab einem Sauerstoffgehalt von  <1 mg/l rückgelöst wird.
Dies geschieht natürlich im Bodenbereich, dem sauerstoffärmsten Teil des Aquariums, wie auch unter Bodenheizungen in Verbindung mit der Sprungschicht des Wassers beschrieben.

Einen sehr guten Artikel in Wikipedia, der nicht nur die Themen Differenztemperatur, Bodenheizung, Bodengrund und Sauerstoffmangel logisch nachvollziehbar macht finden Sie ebenfalls bei Wikipedia:  

Ich vermute auch noch einen weiteren Zusammenhang mit Ammoniak, Schwefelwasserstoff, Methan, Eisen, oder N2 wie unten erwähnt.
Auch dass Blaualgen als anaerobe Bakterien Symbiosen mit aeroben Bakterien eingehen ist nichts neues und wissenschaftlich belegt. Im Zuge unserer vielen Versuche mit Blaualgen berichteten wir auch darüber schon und werden den Artikel hier auch wieder einstellen.
Über Symbiosen hier ein sehr guter Artikel.

Verbunden mit zuwenig Sauerstoff im Wasser kommt es dann zu der Ansammlung und Explosion der Blaualgen, die unsichtbar in jedem Gewässer vorhanden sind und durch Sporen entstehen.
Sporen der Blaualgen überstehen sehr viel und durch diese können sie sich auch immer wieder neu entwickeln.
Die Algen sind also immer im Aquarium vorhanden und warten auf das Gebot der Stunde zur Entwicklung und Ausbreitung.

Wir holten uns von Neukunden aus der Region Blaualgen en Masse, die wir dann in fünf von unseren Aquarien auf dem Kies ein setzten.
Wir stellten fest, dass sich lediglich in einem Aquarium die Blaualgen wohl fühlten und sich innerhalb von Tagen nahezu den gesamten Bodenbereich eroberten.

In den anderen Aquarien bemerkten wir, dass sich die Blaualgen nicht weiter ausbreiteten und zum Teil sogar abstarben indem diese immer heller wurden.
Richtige Filterung, guter Sauerstoffgehalt und Differenztemperatur wie beschrieben, könnte ein aufkommen von Blaualgen schon im Keim ersticken.
Kunden die unsere Tipps rund um das Aquarium von Anfang an richtig umsetzten blieben auch von Blaualgen verschont und viele, die mit aufkommen dieser die Tipps umsetzen wurden diese wieder los.

Eutrophes Wasser, dieser Begriff wird in der Fachliteratur öfter in Verbindung mit Algen verwendet, ist ein Wasser, welches zu viele Nährsalze enthält.
Erstes Gebot ist es also zur Blaualgenbekämpfung, diese zu reduzieren.

Richtig oder nicht?

Richtig,
wenn wir von der Rücklösung von im Boden gebundenen Phosphat bedingt durch Sauerstoffmangel ausgehen. Hierbei ist zudem noch Eisen beteiligt und möglicherweise findet auch mit diesem eine Rückkopplung statt die den Blaualgen und anderen Algen zusätzlich zu Gute kommt.
Wir wissen, dass Eisen III Hydroxid Phosphat bindet – siehe unseren Phosphat Adsorber.

Falsch,
wenn wir davon ausgehen, dass die Hauptnährelemente für Pflanzen CO2, Kalium, Nitrat, Phosphat und Eisen genau in dieser Reihenfolge und funktionierende Pflanzen Großverbraucher für diese Stoffe sind.
Hier belegt das Redfield - Verhältnis auch eindeutig, dass wir bei Mangel von Nitrat und Phosphat ebenfalls mit Algenblüte (besonders Blau und Fadenalgen) konfrontiert werden.

Schon vor einigen Jahren wies ich in den Tipps rund um das Aquarium auf das Redfield Verhältnis hin und werde diesen Artikel auch in den nächsten Tagen wieder hier einstellen.
Hier weise ich gerne auf eine befreundete Seite hin, wo Uwe auch ein Berechnungstool für das Redfield Verhältnis installiert hat. 

Letztlich stellten nicht nur wir, sondern auch viele Kunden fest, dass sich mit Einstellung des Redfield – Verhältnisses die Blau und Fadenalgen zurück zogen wobei es unabhängig von der Höhe des tatsächlichen Nitrat und Phosphat Gehaltes des Wassers war, wenn nur das Verhältnis 1 : 16 in etwa stimmte.
Bei einem Teil der Umsetzer des Redfield – Verhältnis, wenn man nach Berichten im Internet geht, stellte sich allerdings kein Erfolg mit diesem in der Algenbekämpfung ein.
Auch bei einigen unserer Kunden nicht.

Warum nicht?

Hier gingen wir davon aus, dass die Sauerstoffvariante nicht genügend berücksichtigt wurde und immer erneute Rücklösungen im Boden verantwortlich sein könnten.

Weiterführend, mit dem Wissen das pflanzenverfügbares Eisen II zu nicht pflanzenverfügbarem Eisen III oxidiert widmeten wir uns der Düngung unserer Wasserpflanzen im Aquarium.
Wir kamen zu dem Schluss, dass auch das mit Düngung eingebrachte Eisen ein Faktor war der berücksichtigt werden musste.
Wir trugen dem Rechnung, indem wir unseren Komplex Alleindünger ohne Eisen ein setzten und das Eisen extra zu dosierten.
Mit gutem Erfolg wie Kundenresonanzen belegen, aber immer noch nicht mit dem von uns gewünschtem Durchbruch in der Blaualgenbekämpfung.

Was stimmte also noch nicht?

Einem wichtigen ineinander übergreifenden Faktor kamen wir mit Hilfe der Biologiestudenten auf die Spur und hiermit auch nach Jahren endlich zu einem greifbaren Erfolg in der Bekämpfung von Blau und anderen Algen.
Unsere Mineralien-Mikroorganismen Mischung mit entsprechenden Kundenreferenzen belegt, enthält die Elemente die Blaualgen gar nicht vertragen und das rein vollbiologisch.
Zudem werden Wasserpflanzen zu sichtbarem Wachstum angeregt.

Hier möchte ich keine Werbung für das Produkt an 1. Stelle machen, sondern einfach aufzeigen, dass AquaRichtig innovativ ist und sich mit dem Problemen der Aquarianer auseinander setzt.
Vor allem, dass wir nicht schreiben was alle schreiben, denn jeder der sich mit dem Problem richtig auseinandersetzen würde hätte zu diesem Ergebnis kommen können.
Sogar müssen, denn Ursachenbeseitigung steht vor Einsatz von Kupfer oder ähnlichen Mitteln die wieder andere Probleme verursachen.  
Natürlich ist es viel Arbeit, sogar monatelange Arbeit wissenschaftlich Abhandlungen zu studieren, ausländische sogar mühsam zu übersetzen und dann Versuch auf Versuch zu machen.

Blaualgengeplagte wissen, dass der Tipp mit Verdunkelung, den wir übrigens nur der Begünstigung der Algen zuschreiben oder Wasserwechsel auf Wasserwechsel gar nichts brachten oder sogar das Gegenteil bewirkten, eine noch größere Algenblüte, oft verbunden mit Stagnation des Pflanzenwachstums.

Es sind sehr viele Faktoren die eine Rolle bei der Entstehung von allen Algenarten eine Rolle spielen, auch Licht gehört natürlich dazu und möglicherweise weitere Umstände.

Mit obigem Wissen und vor allem der Mitarbeit unserer Kunden die uns vertrauten und größtenteils erfolgreich umsetzen was wir rieten, kamen wir zu Ergebnissen die längst nötig gewesen sind.

Nicht nur in Bezug auf die Blaualgen, sondern auch auf die Pinselalgen wobei wir bei diesen durch unterstützende Maßnahmen wie Bio CO2 Zugabe um Kalkausfällung zu verhindern, Zeolithfilterung, Gerstenstroh Pellets und EM Zugabe beachtliche Erfolge erzielten.
Nicht nur wir, sondern auch unsere Kunden durch viele Resonanzen und positive Bewertungen auch im Internet belegt.
Eine von vielen hier:

Bei 5 Kunden aus der Region, die Neueinsteiger waren, stellte sich schnell das angebliche Phänomen ein, dass sich die ersten Pinselalgen in der Strömung des Filterauslaufes bildeten.
Hier konnten wir die Sauerstoffursache mit den Kundenaquarien direkt untermauern.
Nur zur Beweisführung installierten wir eine Kreiselpumpe 10 cm (in unseren Aquarien seitdem Standart) über dem Bodengrund des Aquariums die dann 10 cm unter der Wasseroberfläche das Wasser ansaugte und im Boden ausströmte.
(Nicht zu verwechseln mit einem Oberflächenabsauger, denn diese arbeiten anders und greifen unserer Meinung nach nicht gerade positiv in den biologischen Kreislauf ein.)

Der Außenfilter blieb so im Betrieb, dass das Wasser über dem Boden mit dem Ansaugkorb angesaugt wurde und nur den Filterauslauf setzen wir in eine andere Richtung die noch frei von Pinselalgen war.
Dies war die einzige Maßnahme und siehe da, in der neuen Strömung des Filterauslaufes entstanden keine Pinselalgen mehr.
Einige unserer Kunden testeten dieses Verfahren mit dem gleichen Erfolg.

Logisch ist eigentlich, dass ein Filter der über dem Boden sauerstoffarmes Wasser ansaugt (siehe Bodenheizung) Bakterien in diesem gar nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgen kann und eine gestörte Nitrifikation zur Folge haben muss.
Liegt die Ursache für Pinselalgen, Blaualgen und weitere Algen in einer Mischung von Nitrifikation und Denitrifikation (Veratmung von Nitrat/NO3 in elementaren Stickstoff N2 ?
Was besonders naheliegend bei nicht richtig bestückten Filtern wäre – siehe richtige Filterung.

N2 verflüchtigt sich zum größten Teil in der Atmosphäre, aber eben nur zum größten Teil und bei falschem Filterauslauf unter Wasser wahrscheinlich nur zu einem geringeren Teil.   

Gedeihen Pinselalgen in der Strömung des Filterauslaufes wegen N2, welches als Nährstoffquelle für Algen noch zur Verfügung steht oder durch andere Einträge in Folge von Denitrifikation über den Filterauslauf ?

Wir wissen es nicht und können es momentan auch noch nicht durch Untersuchungen feststellen lassen.

Logische Schlussfolgerungen mit entsprechendem Erfolg sprechen aber für sich und Sie können sich selbst ein Bild davon machen wobei die angeführten Links vielleicht hilfreich für Sie sind.

Wir setzen uns gerne wieder der Gefahr aus als "Esotheriker mit Halbwissen" hin gestellt zu werden, (wie schon mit Zeolith, EM und indirektem Wasserwechsel) aber wenigstens bewirken wir etwas zum unbestrittenen Erfolg, statt das zu schreiben was man überall lesen kann und was zu keinem Erfolg führt.

Häufig, viel zu häufig wird angeführt, dass man den Nährstoffeintrag in den Aquarien verringern muss, was zu häufigen Wasserwechseln verleitet.
Was wir davon halten demnächst.
Viel wichtiger ist, dass die Nährstoffeinträge mittels Umwandlung durch die guten Geister des Aquariums, den aeroben Bakterien, durch ausreichend Sauerstoff ermöglicht wird und zudem Rücklösungen mangels Sauerstoff weitestgehend vermieden werden.

Anaerobe Zonen wird es immer im Aquarium oder natürlichen Gewässern geben und gehört zu dem biologischen Kreislauf der Natur.
Nur überhand nehmen dürfen sie nicht und das ist bei Blaualgenplage immer der Fall.
In der Regel findet man Blaualgenpopulationen zuerst im Bodenbereich bis diese dann das gesamte Aquarium erobern.
Viele werden festgestellt haben, dass die Vermehrung der Blaualgen in den oberen Schichten des Wassers sogar noch schneller stattfindet.
Dies darum, weil im oberen Bereich natürlich mehr Licht vorhanden ist und weil die oberen Wasserzonen wesentlich wärmer als die unteren sind - siehe Differenztemperatur.

Für alle weitergehend Interessierten auch noch eine Abhandlung die zu den bereits eingestellten Themen, Sauerstoff, Bodengrund, Differenztemperatur, usw. sehr gut passt. 

Auch über Eisen im Boden noch ein erwähnenswerter Beitrag.

Zum Schluß noch eine Resonanz, von insgesamt bisher vorliegenden sieben ähnlicher E-Mails, zum Einsatz unserer Mineralien-Mikrorganismen-Mischung.
Bei Oliver P.  begann das Problem auch mit Neueinrichting des Aquariums infolge Sauerstoffmangel und es dauerte einige Monate bis wir mit ihm zu einem Fortschritt kamen der erst durch die obige Mischung sehr schnell statt fand.
Wir verkaufen nicht nur, sondern wir betreuen unsere Kunden auch ständig und bitten diese, die jetzt wegen dem Neustart etwas vernachlässigt wurden um Verständnis wegen längerer Antwortzeiten.

12.02.2011
Insgesamt bin ich mit dem Becken schon einigermaßen zufrieden im
Vergleich zu früher. Ich muss relativ selten etwas gegen die Algen tun,
ich meine manuell entfernen. Das war früher alle drei Tage nötig. Ich
bin da mittlerweile entspannter, weil ich sehe, das es den Fischen gut
geht. Wenn die Pflanzen wieder gewachsen sind, kürze ich sie ein
und setzte die Stecklinge im Bodengrund ein. Die grünen Fadenalgen,
in die die Pflanzen wie in Spinnenweben eingepackt waren, sind nur
noch minimal vorhanden. Diese beigefarbenen Fusseln, die wie aufgelöste
Algen aussehen, bedecken die Blätter an denen sie hängen bleiben können.
Auf dem Boden lag auch einiges davon herum in den wenig durchströmten
Stellen bei den Pflanzen, das meiste hat sich aber mittlerweile mit Hilfe
von Mikroorganismen aufgelöst. Insgesamt geht es jetzt aber mit dem
Becken in die richtige Richtung ist mein Eindruck. Ich freue mich auch
darüber, dass die Werte einigermaßen stabil blieben, denn das deute ich
so, dass ich nicht zu viel füttere.

05.03.2011
Die Blaualgen sind Geschichte
und auch sonst sind die Algen sehr stark zurückgegangen. Die Zeit des
Absammelns ist vorbei. Dank Ihrer Tipps, Produkte, Geduld und Unterstützung
ist das bereits ein vorzeigbares Ergebnis.

15.05.2011
Ihre Ratschläge waren bisher jedenfalls immer hilfreich und ohne Sie sähe
das Becken jetzt ganz anders aus.
Die Tiere danken es:
Die Roten Neon haben sich prächtig entwickelt: vom weißen Bauch ist nur noch wenig zu sehen und die Weibchen sind ca. 4 cm lang und stehen gut im Futter.

Und noch eine,
denn per E-Mail bekamen wir Heute schon die ersten Fragen zu diesem erst eingestelltem Artikel, sowie zu den Effektiven Mikroorganismen und was nun besser sei.
Beides ist gleich gut, wobei EM für sich wirkt, wie unter Keimdichtereduzierung im Aquarium beschrieben. Zusätzlich liefern wir die Effektiven Mikroorganismen schon immer mit der Mineralien-Mikroorganismen-Mischung aus, womit zwei unterschiedliche Arten von Mikroorganismen wirken.
Das und vor allem die Wirkung rechtfertigt auch den Preis für das EM welches kein Selbstbrau ist und wesentlich teurerem EM Gewässer durch weitere spezielle Mineralien gleich kommt, um nur Kin Mineral hier zu nennen.

Auszug aus dem Garnelen-Forum: http://www.garnelenforum.de/

"Aloa,
ich habe auch immer wieder Algenprobleme und habe schon sehr viel ausprobiert.
Bis jetzt hat nichts geholfen, BIS JETZT
Ich nutze seit 4 Tagen Algenfrei von Aquarichtig.
Dieses besteht aus Effektiven Mikroorganismen und es wirkt wunder.
die Algen zersetzen sich und diue Garnelen fressen die Reste.
Wie das allerding bei deinem starken Befall wirkt kann ich dir leide rnicht sagen. Würde es aber auf alle Fälle ausprobieren. "

 

 

 

B

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