Wasser Element des Lebens nicht nur für das Aquarium.
06.07.2011 21:43 | W
Wasser Element des Lebens nicht nur für das Aquarium.
Das richtige Aquarienwasser ist immer ein großes Thema in der Aquaristik und als Lebensraum für Fische und Pflanzen der wichtigste Faktor überhaupt.
Nicht nur die Aquaristik betreffend ist Wasser von allergrößter Bedeutung, sondern auch für die gesamte Menschheit und leider stellt die Wasserversorgung in vielen Ländern der Erde ein sehr großes Problem dar.
Mit diesem kostbarsten aller Güter sollte daher pfleglich umgegangen werden und jeder kleinste Beitrag unsererseits schützt die Umwelt und schont Ressourcen.
Durch indirekten Wasserwechsel mit Vollentsalzern verbrauchen wir kein Frischwasser, sondern bereiten qualitativ hochwertigeres Wasser als Leitungswasser auf.
Mit mechanischer Zeolithfilterung verlängern wir nötige Wasserwechselintervalle, vorrangig durch Aufnahme des Ammoniums.
Wie oft Wasserwechsel überhaupt nötig sind ist auch ein sehr umstrittenes Thema in der Aquaristik dem wir uns in den nächsten Beiträgen widmen.
Ca. 70 % der Erdoberfläche besteht mit ca. 1450 Millionen Kubikkilometern aus Wasser.
Eine unvorstellbare Zahl in Litern, wobei aber nur ein Bruchteil dessen, weniger als 1 Million Kubikkilometer davon Süßwasser ist.
Jedes Wasser, ob Süß oder Meerwasser enthält gelöste Stoffe die aus Salzen, Gasen und organischen/anorganischen Verbindungen bestehen.
Salze bestehen aus positiv geladenen Teilchen, den Kationen und negativ geladenen, den Anionen.
Die Hauptbestandteile des Wassers sind Calcium, Magnesium, Natrium, Kalium und weitere Kationen.
Carbonat, Hydrogencarbonat, Chlorid, Sulfat und Phosphat und weitere Anionen.
Wasser ist ein perfektes Medium zur Lösung von Stoffen und umhüllt die Ionen mit einer Hydrathülle wodurch diese in Lösung gehalten werden.
Im Grunde setzt sich jedes Süßwasser auf der Erde, bis auf wenige Abweichungen aus dem gleichen Ionen-Verhältnis zusammen wobei hier lediglich verschiedene andere Salze in der Zusammensetzung des Wassers Unterschiede ausmachen.
Gase bestehen, wie auch unter Gasaustausch schon beschrieben, aus Stickstoff, Sauerstoff und Kohlendioxid.
Organische Verbindungen bestehen wie auch alle Organismen auf der Welt aus Kohlenstoffen und diese kommen durch abgestorbene Mikroorganismen, Fischausscheidungen, Einbringung von Futter, abgestorbenen Pflanzenteilen, usw. in das Wasser.
Diese bestehen aus Proteinen, Fetten, Kohlehydraten, Aminosäuren, Harnsäure, um nur die wichtigsten zu nennen.
Kohlendioxid, Kohlensäure, (CO2) gehört nicht zu den organischen Stoffen sondern gilt als anorganisch.
Ein Grund für häufig empfohlene Wasserwechsel soll die Minimierung dieser organischen Stoffe sein und hier regt sich bei uns ein Widerstand weil der biologische Kreislauf der Natur diese Stoffe durchaus auch mittels Sauerstoff durch Mikroorganismen wieder zu Kohlendioxid oxidieren kann.
Voraussetzung dafür ist aber Sauerstoff in ausreichender Menge wobei sowohl ein chemischer wie auch ein biochemischer Sauerstoffbedarf zum tragen kommt.
Mit dem chemischen Sauerstoffbedarf wird z. B. die Wasserqualität in Flüssen und Seen ermittelt, denn einige Stoffe können biologisch nur schlecht abgebaut werden.
Der biochemische Sauerstoffbedarf gibt Aufschluss darüber wie viel Sauerstoff für bakterielle Veratmung nötig ist.
Um es nicht kompliziert zu beschreiben kann man sagen, dass eine ungefähre Gleichheit des chemischen und biochemischen Bedarfes aussagt, dass die Stoffe biologisch gut abgebaut werden können.
Bei wesentlich größerem chemischen Sauerstoffbedarf werden die Stoffe nicht optimal ab gebaut.
Nicht vergessen sollte man, dass ein gewisser Anteil an organischen Verbindungen im Wasser auch Fischen und Pflanzen zu Gute kommt worauf wir im Anschluss an diesen Bericht unter Wasserwechsel im Aquarium näher eingehen werden.
Fazit:
Sauerstoff ist das wichtigste Element im Wasser und nicht funktionierende Aquarien sind immer in erster Linie auf Sauerstoffmangel zurück zu führen.
Ein ständiges messen des Sauerstoffgehaltes des Aquarienwassers ist auch nicht nötig wenn man sich daran hält den Gasaustausch mit richtigem Filterauslauf zu gewährleisten und zudem noch durch die Differenztemperatur für eine bessere mögliche Sauerstoffsättigung des Wassers sorgt.
Alle obigen Inhaltsstoffe des Wassers, wobei hier nur die wesentlichsten genannt, sind bestimmen auch die Qualität des Wassers und das nicht nur im Aquarium.
Wasser ist schon längst ein großes Thema, auch in wasserreichen Ländern, befasst sich die Wissenschaft damit, wie wohl mit keinem anderen Lebensmittel.
Bedeutende Hydrologen sind sich darüber einig, dass qualitativ gutes Wasser als optimales Transportmittel für alle Organismen von elementarer Bedeutung ist und eine immense Reinigungskraft für den Stoffwechsel dar stellt.
Hier könnten wir jetzt noch Seiten über das Wunder Wasser füllen, aber wieder zu der Qualität des Wassers für uns Menschen und auch die Aquaristik.
Parameter für die Wasserqualität sind:
(Die Infos über Leitwert, Reoxpotential und pH-Wert sollten eigentlich Bestandteil dieses Artikels sein, der damit aber endlos lang würde. So stellten wir diese in den Links unten, nicht streng wissenschaftlich, sondern vorab als Information separat ein.)
Elektrische Leitfähigkeit in Mikrosiemens, oder elektrischer Widerstand in Ohm als r-Wert
Leider verschlechtert sich die Wasserqualität zunehmend und die einzige Reaktion darauf ist, dass die Belastungsgrenzwerte immer weiter nach oben gesetzt wurden/werden.
Ein Grenzwert des Leitwertes von 2500 µS/cm in Deutschland ist absolute Oberklasse und zeigt wie besorgt die Regierung um das Wohl seiner Bürger ist.
Qualität und Quantität des Hauptlebensmittels Wasser stimmen schon lange nicht mehr, der Preis für Wasser den wir mit unserer Gesundheit bezahlen ist einfach zu hoch, ganz abgesehen von dem Preis für Zu und Abwasser in Euro.
Hier auch noch einmal der schon unter Leitwert im Aquarium eingestellte Artikel zu diesem Thema:
Dieser Artikel wurde übrigens 12/2011 wieder zum Anlass genommen AquaRichtig in die pseudowissenschaftlich esotherische Ecke zu stellen. Namhafte Wissenschaftler sind sich einig, dass ein gesundes Wasser einen Leitwert von <200 µs hat.
Schlimmer aber noch als die bekannten Gefahren des Wassers sind die uns im Grunde unbekannten Gefahren (Arzneimittelrückstände wie Antibiotika, Östrogene) von denen auch einige in dem Link oben erwähnt werden.
Hier gibt es noch viele Unbekannte die, "so ist das eben", (Frau Klaas) bei Kontrollen durch die Lappen gehen können.
Interessant ist die Aussage von Dr. Fuchs, dass das Wasser zudem negative Informationen besitzt.
Wasser ist ein Informationsträger und kann sowohl negative als auch positive Informationen speichern und an anderes Wasser, z. B. Körperwasser weiter geben. Wasser ist in Cluster, ähnlich der Festplatte eine Computers unterteilt und besitzt auch dessen Merkfähigkeit.
Ein Neugeborenes Kind besteht zu ca. 80% aus Wasser wovon ca. 2/3 in den Zellen eingelagert ist
Ein 30jähriger Mensch besteht nur noch zu ca. + 60% aus Wasser.
Ein 50jähriger Mensch besteht nur noch aus ca.+ 50% Wasser.
Wie kommt das?
Die Erklärung dafür ist, dass sich die Wasseraufnahme des Körpers verringert weil Stoffe als Trockenmasse (Fettgewebe) im Körper eingelagert sind.
Woher diese zum großen Teil kommen brauche ich auf Grund der Erklärungen oben nicht noch extra anführen.
Das Altern des Menschen hängt größtenteils auch damit zusammen, dass sich der Wasserhaushalt im Körper verringert.
Alles Körperwasser befindet sich in ständiger Bewegung und das intrazelluläre Wasser in uns wird ca. alle 10 Tage ausgetauscht.
Nur gegen was für ein Wasser, wenn nichts besseres als das gehabte zur Verfügung steht?
Damit aber genug und wieder zu dem Wasser für Fische und Pflanzen.
Lustig ist, dass bei Problemen mit dem Aquarium immer zuerst die Frage nach den Wasserwerten, vorrangig Nitrat, Phoshat, vielleicht noch pH gestellt wird.
Die Frage nach der Gesamthärte, die den Leitwert des Wassers stark beeinflusst kommt dagegen so gut wie nie. Dabei sind tropische Fische und Pflanzen in ihrem Gedeihen von diesem abhängig.
Fische und Pflanzen vertragen aber auch viele andere Stoffe nicht, um hier nur Phenole zu nennen die gerade in der Aquaristik eine ganz große Rolle spielen, weil diese schon durch aquaristisches Zubehör in das Wasser gelangen.
Aquarienschläuche, schön grün und weich, die im Laufe der Zeit starr und hart werden, weil sich der Weichmacher aus Phenolen bestehend, aus diesen im Wasser löst.
Ebenso ist es mit Gummisaugern die am Anfang schön haften und dann nicht mehr halten.
Inwieweit auch Leitungswasser diese Stoffe beinhaltet stellen wir mit der nächsten Zeolith-Einstellung dar.
Besonders gravierend geben die Farbquarzkiese Phenole ab und stellen eine tickende Zeitbombe im Aquarium dar.
Diese Kiese werden erst in der gewünschten Farbe eingefärbt und dann, damit die Farbe hält mit Epoxidharz ummantelt.
Das gleiche gilt auch für andere mit Epoxidharz ummantelte Einrichtungsgegenstände, wie Rückwände und vieles mehr..
Link zu Wikipedia über Epoxidharze
Wer glaubt, dass auch Stoffe wie Antibiotika, Östrogene, Psychopharmaka, sogar Röntgenkontrastmittel und viele weitere Medikamentenrückstände die zweifelsfrei in Trinkwasser vorkommen und in immer höherem Maß vorkommen werden, das Aquarium nicht tangieren, der irrt sich aber gewaltig.
Wie weit den Menschen betreffend diese Stoffe, unter Umständen täglich zu sich genommen schädlich wirkend sind ist ein Geheimnis und wird wegen starker Verdünnung einfach herunter gespielt.
Anders sieht es bei den Pflanzen aus, denn da ist durch die Biophysik nachgewiesen, dass diese auf derartige Stoffe, sogar unendlich verdünnt reagieren und von der Pflanze zum zarten Fisch sehen wir keinen großen Unterschied.
Zumindest als sicher an zu nehmen ist, dass Fischbrut damit belastet oder gar geschädigt wird.
Nicht nur an zu nehmen, sondern sicher wie in dem Link unten zu entnehmen ist.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,314868,00.html
Die Wirkung auf die Kleinsten, die Mikroorganismen ist in dem Link zu Wasserwarnung ja ebenfalls beschrieben.
Weiter mögen wir diesem Gedanken gar nicht nachgehen.
Von Schwermetallen wie Blei, Kupfer, Nickel, Zink, Cadmium, oder Herbiziten, Pestiziden und Toxinen neben vielen anderen Stoffen die das Leitungswasser beinhalten kann und teils beinhaltet wollen wir gar nicht erst anfangen.
Bevor eine Pflanze sich selbst vergiftet, durch was auch immer, macht diese zu und schränkt die Stoffwechseltätigkeit auf das absolute Überlebensminimum, gegebenenfalls bis zum Ende ein.
Kein Wunder, denn Wasser ist für Pflanzen auch essentiell und wird auch als Substrat für die Photosynthese benötigt.
Aber Fisch und Pflanze sei Dank gibt es für die Aquaristik gute und preiswerte Mittel wie Zeolith und Vollentsalzer um aus schlechtem Wasser gutes, tropischen Organismen angepasstes Wasser zu bereiten.
Und es gibt AquaRichtig die nicht aus Profitgründen solche Berichte schreiben, sondern in erster Linie zum Schutze von Fischen und Pflanzen, sowie um Aquarianern bei Problemen zu helfen und das durch richtige Beratung und Wissen der möglichen Ursachen.
Zeolith, wir erinnern uns gut daran, dass wir regelrecht zerrissen worden sind als wir dieses auf den Markt gebracht haben und es auch noch wagten, dieses als das aquaristische Wundergestein zu bezeichnen.
Wie vielen Fischen und Pflanzen jede verkaufte, von vielen verkauften Tonnen das Dasein leichter, oder gar das Leben verlängerte/erhielt können wir gar nicht abschätzen, sondern nur erahnen.
Zeolith entfernt nicht einfach nur Ammonium oder ist nicht nur unserer Meinung nach das "Beste" vollbiologische Filtermaterial der Welt, sondern es entfernt mechanisch wirkend über 50 Giftstoffe und Schwermetalle aus dem Wasser.
(Leider gibt es immer noch Foren in denen dargestellt wird, dass Zeolith nicht als vollbiologisches Filtermaterial tauge, weil durch die Regenerierung mit Salz ja die Bakterien zerstört werden. Gut aufgepasst, muss man da wirklich sagen, wobei lediglich entgangen ist, dass wir zwischen mechanischer und vollbiologischer Filterung einen himmelweiten Unterschied haben.)
Zeolith bindet Phenole und Toxine, Kupfer und Blei, nimmt Ammoniak und Chlor auf, mit Sicherheit auch obige Medikamentenrückstände und liefert dem Wasser und dessen Bewohnern wichtige Elemente wie das essentielle Silicium.
Zeolith wirkt im Wasser reduzierend gegen oxidativen Stress, es wirkt sich positiv (senkend) auf den Leitwert des Wassers aus und liefert Fischen und Pflanzen Energie durch viele weitere Faktoren.
Wußten Sie übrigens, dass es Menschen gibt die nur Zeolith-Wasser trinken?
Wir wußten es auch nicht, bis einer unserer Kunden uns schrieb, dass er mit seiner Zeolith-Bestellung bei uns hoch zufrieden war und uns wissen ließ, dass er das Zeolith nicht für das Aquarium brauchte sondern zur Trinkwasseraufbereitung.
Dieser (jetzt Stammkunde) bestellte dann auch unseren Zeolithfilter als Außenfilter in einer Spezialanfertigung um diesen auf Reisen mitnehmen und überall anschließen zu können.
Wir haben auch Kunden die monatlich EM bei uns per Dauerauftrag bestellen und dieses erfolgreichreicher als alles bisher verordnete gegen Magen und Speiseröhrenprobleme einnehmen.
Schöner kann man das Wort "Qualität" nicht beschreiben.
Zeolith ist auf dem aquaristischen Markt etabliert und es gibt kaum noch einen Hersteller der es nicht im Programm hat.
Richtig publik für die Aquaristik machte es AquaRichtig, auch wenn es für Landwirtschaft oder Teichbau schon einige Zeit früher zum Einsatz gekommen ist.
Jeder will es verkaufen und schreibt die gleichen Pauschalitäten dazu, obwohl nicht glasklares Wasser das wichtigste daran ist sondern das Wissen wie es sich auf Organismen auswirkt und welche phantastischen Auswirkungen es auf diese hat.
Was immer wir auch erfolgreich an boten, diejenigen die uns erst verdammten waren mitunter auch die Ersten die diese Produkte dann ebenfalls schnell anpriesen.
Mit den Vollentsalzern war es nicht anders, denn mit diesen entfachten wir einen Boom in Ebay ( übrigens auch mit der Bio CO2 Anlage und dem Zeolith) die im Laufe der Jahre von den Osmoseanlagen verdrängt worden sind.
Mit kleinem aquarichtigen Preis und überzeugender, von allen Nutzern bestätigten Darstellungen und vor allem deren Erfolgen verkauften wir Tausende von Vollentsalzern, noch in Zusammenarbeit mit G. B. Aquaristik bevor wir eigene Geräte her stellten.
Vollentsalzer gehören auch zu den preiswerten Möglichkeiten Wasser zu entgiften, um fisch und pflanzengerechtes Wasser her zu stellen und nicht ohne Grund sind unsere Kunden erfolgreich die Vollentsalzer und Zeolith zur mechanischen und vollbiologischen Filterung ein setzen.
Viele davon mit Großaquarien zwischen 500, 1000 oder mehr Litern Inhalt.
Indirekter Wasserwechsel wird von nahezu allen, besonders von denen mit Großaquarien erfolgreich betrieben und das mit Wasser welches garantiert keine Medikamentenrückstände oder andere Giftstoffe mehr enthält.
Wasser, das kostbarste Gut des Lebens sollte so rein als möglich sein und einfach nur aquarichtig.



