Wasseraufbereiter im Aquarium. 26.08.2011 14:05

Wasseraufbereiter für das Aquarium.

Aus aktuellem Anlass befassen wir uns mit dem Thema Wasseraufbereiter etwas ausführlicher.

Gerade Garnelenhaltung in Kleinaquarien ist ein Trend und leider erreichen uns in letzter Zeit auch immer häufiger ratlose E-Mails die den plötzlichen Tod dieser putzigen Tierchen, trotz scheinbar optimaler Haltungsbedingungen beklagen.

Seltener, aber auch noch viel zu oft, bekommen wir E-Mails über sterbende Fische, wovon hauptsächlich Bodenfische wie Welse betroffen sind.

Kann man in diesen Fällen Schwefelwasserstoff und Ammoniak  ausschließen, so muss eine andere Vergiftungsquelle die Ursache sein.
Die hauptsächlichste davon ist uns gut bekannt und dies ist das Schwermetall Kupfer, das  nicht nur Fische, sondern auch Mikroorganismen und Pflanzen stark schädigt.

Garnelen, sowie Bakterien und Fischbrut werden ab 0,01 mg/l Kupfer geschädigt, wobei die tödliche toxische Grenze für diese bei 0,02 mg/l als sicher an zu sehen ist.

Für Bodenfische liegt die Grenze hier schon bei 0,02 – 0,04 mg/l und für Fische generell bei ab 0,05 mg/l, wobei hier noch nicht unbedingt tödlich, aber mit Sicherheit schwer den Organismus belastend und schädigend.
Leberschäden durch Störung der exkretorischen Funktionen, Nierenstörungen durch den Verlust von Ammonisäuren und Wasserverlust über die Nieren, Störung des Immunsystems und Auswirkungen auf Blut und Haut sind die häufigsten Erscheinungen.

Rechtzeitig erkannt und die Vergiftungsquelle eliminiert verschwinden die Symptome meist nach einigen Tagen oder Wochen wieder, sofern noch keine Dauerschädigung statt gefunden hat.
Das Problem ist die rechtzeitige Erkennung des Problems und mancher ahnt gar nichts davon, wundert sich nur, warum Pflanzen nicht wachsen, gestörte Nitrifikation auftritt und einiges mehr.
Ein Kupfertest ließ schon manchen Aquarianer, trotz Einsatz von Wasseraufbereiter staunen.

Kupfer ist für alle Organismen ein Spurenelement und liegt natürlich im Wasser gar nicht vor, da Wasser normalerweise frei von Kupfer ist.
Der Bedarf an Kupfer wird normalerweise über die Nahrung gedeckt und multipliziert sich mit Einnahme von Kupfer im Trinkwasser um ein zigfaches durch Anreicherung im Körper.

Unvorstellbar, dass die Trinkwasserverordnung in Deutschland  3 mg/l als Höchstwert erlaubt.
Das Gesundheitsrisiko für Säuglinge, Kleinkinder, aber auch Erwachsene ist gigantisch und das schlimmste ist, dass es so gut wie gar nicht bekannt ist.
Die Bedarfsmenge eines stattlichen Erwachsenen liegt bei max. 1,0 mg/l am Tag und ein Liter Wasser mit 1,0 mg/l Kupfergehalt zusätzlich zur Nahrung getrunken würden im Körper schon 2 mg/l ausmachen.

Bei Säuglingen liegt der Höchstwert bei 0,2 mg/l und hier kann man sich den Gehalt im Körper bei kupferbelastetem Wasser durch Zubereitung von Speisen vorstellen. 

Bleiben wir aber bei dem Aquarium und möglichen Problemen durch Kupfer.

Wir wären nicht aquarichtig, würden wir das Problem nicht bei den Hörnern packen und hätten wir nicht nochmals Versuche zur Bindung der Schwermetalle gemacht.

Dieses mit dem Ergebnis, dass wir auch ein eigenes Produkt, unseren Zeolith Bio Wasseraufbereiter mit sofortiger Wirkung Heute, am 25.08.2011 aus dem Vertrieb genommen haben.

Darum, weil wir diesen Zeolith-Wasseraufbereiter, der sehr gut von unseren Kunden aufgenommen und bewertet wurde für so sicher gehalten haben, dass keine Aktivierung von gebundenem Kupfer und anderen Schwermetallen mehr stattfinden könnte.

Bei unseren Versuchen fanden wir heraus, dass gebundene Schwermetalle – unser Versuch bezog sich rein auf Kupfer-Ionen (Kupfersulfat) – zwar wesentlich langsamer als mit herkömmlichen Wasseraufbereitern, aber doch auch wieder aus dem Zeolith frei gesetzt wurden.

Hier unterlagen auch wir dem Trugschluss, dass von Zeolith aufgenommene Kupfer Kationen aus diesem nicht mehr verdrängt würden. Dem ist nicht so, denn Ammonium ist das stärkere Ion und kaum bekannt ist zudem, dass Ammoniak als Gas sogar Kupfer zu lösen vermag.
Ebenfalls oxidiert Ammoniak natürlich auch andere Metallsalze wie Zink, Nickel. etc., was durchaus in Ammoniak belasteten Aquarien zu weiteren Problemen führen könnte, besonders in Malawi oder Meerwasser Becken.

Auf Grund des Versuchsergebnisses der langsamen Freisetzung von Kupfer aus dem Zeolith und der wesentlich schnelleren Freisetzung von chelatiertem Kupfer von Wasseraufbereitern können wir von beiden Methoden nur abraten.

Wasseraufbereiter auf Chelat-Basis, ob EDTA oder Natron, oft bestehen diese auch aus Mischungen beider Elemente unterliegen recht schnell chemischen und biologischen Reaktionen im Wasser.

UV Licht macht diese Chelatoren z. B. recht schnell wirkungslos und besonders Leuchtstoffröhren haben einen mehr oder weniger großen UV Anteil. Im Grunde kein Grund zur Sorge im Aquarium, da der UV Anteil den Bodenbereich des Beckens nicht wesentlich tangiert.

EDTA wird dagegen aber von Bakterien als Leckerbissen angesehen und recht schnell werden die Komplexe von Bakterien geknackt, was natürlich eine unmittelbare Freisetzung der gebundenen Stoffe zur Folge hat.
Bekannt ist, dass man Bakterien sogar in EDTA als Nährlösung kultivieren kann.

Wasseraufbereiter binden Chlor und Schwermetalle, zaubern diese aber nicht einfach weg. Im günstigsten Fall werden diese von dem Filter aufgenommen und mit Filterreinigung wieder entfernt.
Dies würde aber eine häufige Filterreinigung voraus setzen der auch kostbare Bakterien zum Opfer fallen und wirklich vollbiologische Filterung (zer)stören würde.
Im Regelfall sinken die gebundenen Stoffe aber zu Boden und verschwinden im Kies, worüber sich Bakterien dann freuen.
Durch diese werden Schwermetalle aus dem Sediment/Filter/Boden wieder mobilisiert und das Wasser damit belastet.

EDTA ist ein anorganisches Salz welches als Komplexbildner eingesetzt wird und vorwiegend in Eisendüngern Anwendung findet um dieses 2wertig für Pflanzen verfügbar zu halten.
EDTA geht aber auch mit anderen Elementen Verbindungen, wie z. B. Mangan, Zink, Eisen, Kupfer usw. ein und kann richtig Schabernack mit den Elementen treiben.
Im Grunde ist EDTA ein stark wirkender Enthärter der besonders komplexe Verbindungen mit Calcium, aber auch  Schwermetallen eingeht.

In der Regel macht der Aquarianer zuerst einen Wasserwechsel mit Verwendung von einem Wasseraufbereiter und gibt dann anschließend die entsprechende Menge Wasserpflanzendünger wieder zu.
Besonders das Eisen reagiert dann sofort mit dem Wasseraufbereiter und sucht die Bindung mit diesem wobei dann Kupfer und andere Stoffe von dem Eisen wieder verdrängt werden.

Bei dem eventuell anschließendem Eisen-Test stellt man dann fest, dass man ja viel zu wenig, oder gar kein messbares Eisen im Wasser hat.
Es wird unter Umständen nach gedüngt und haben die Bakterien die Chelatoren geknackt befindet sich ein gigantischer Eisengehalt im Boden oder Filter.

Kurz zu unserem Versuch:

In 2 eingefahrenen Versuchsbecken entfernten wir die Fische und Pflanzen.

In beiden Becken stellten wir mit Kupfersulfat einen Kupfergehalt von ca.1,6 mg/l nach JBL Cu Test ein.
In Becken I setzten wir einen guten Wasseraufbereiter ein und mit entsprechender Dosierung war Kupfer innerhalb 1 Stunde nicht mehr messbar.

In Becken II setzten wir micronisiertes Zeolith mit guter Dosierung ein und hier war das Kupfer innerhalb 2 – 3 Stunden, stündlich weniger werdend nicht mehr nachweisbar.

In Becken I stellten wir nach 2 Tagen einen Kupfergehalt von 0,1 mg/l fest. Am 3. Tag waren es bereits 0,3 mg/l und am 5. Tag zwischen 0,4 und 0,6 mg/l

Dieser Wert steigerte sich am 7. Tag durch die Zugabe von 3wertigem Eisen plötzlich auf ca. 0,8 mg/l, vermutlich weil die nicht schon von Bakterien zerstörten Chelat-Verbindungen Eisen aufnahmen und nochmals Kupfer frei setzten.

In Becken II dagegen war Kupfer erst am 3. Tag mit 0,1 mg/l und am 6. Tag mit 0,2 mg/l nachweisbar. Auch am 7. Tag hatte sich der Wert in Becken II nicht verändert.
Problematisch sind Cu Test auch darum, weil nur die Ionen im Wasser, aber nicht z. B. ausgefälltes Kupferkarbonat gemessen wird welches auch ganz schnell wieder in Lösung gehen kann.

Besonders interessierte uns Becken II, da wir aus einem Chemie Forum einen Tipp bekommen hatten der uns auch darauf brachte, dass Ammoniak Metallsalze oxidieren würde und Ammonium Ionen durchaus auch wieder Kupfer Ionen verdrängen könnten.

So gaben wir in Becken II am 8. Tag reichlich Ammoniumcarbonat zu und konnten am 9. Tag einen Kupfergehalt von 0,6 mg/l im Wasser nachweisen.

Hier wäre es vermessen zu behaupten, dass dieses Kupfer wieder von natürlichen Chelatoren, die ständig im Aquarium entstehen, wieder gebunden und somit den Organismen dann als Spurenelement zur Verfügung stehen würden.
Das wäre so irreführend wie die Aufpuschung eines Wasseraufbereiters durch besondere Eigenschaften wie Schleimhautschutz, Stress-Protect, Zusatz von Vitamin B oder Aloe Vera.

Wer versorgt eigentlich die Fische in der freien Natur mit diesen Dingen?
Ganz einfach, die Natur selbst, denn wie oben erwähnt entstehen im Aquarium durch Stoffwechsel der Bakterien viele organische Verbindungen wie Humin und Fulvosäuren,  Kohlenwasserstoffe, die desinfizierend als Schleimhautschutz und als Chelatoren wirken.
Pflanzen bilden selbst die Vitamine die sie benötigen und Fische nehmen Vitamine mit der Nahrung auf.
Qualitativ hochwertiges Futter ist mit Vitaminen usw. angereichert und sinnvolle Vitaminzugaben können über das Futter zugeführt werden.

Alle Organismen, Mikroorganismen, Einzeller, Tiere und der Mensch brauchen Vitamine um den Stoffwechsel aufrecht zu erhalten.
Mikroorganismen produzieren sogar im Darm der Menschen und Tiere Vitamine.
Die als esotherisch abgestempelten, von uns angebotenen Effektiven Mikroorganismen (EM) zersetzen organische Substanzen und bilden daraus organische Säuren, Chelatverbindungen, Enzyme, Vitamine, Aminosäuren, usw.

Hier noch ein interessanter Artikel über EM der nichts mit Esotherik zu tun hat, denn wir alle essen Brot und Joghurt, oder trinken Bier und Wein.

http://www.bunkahle.com/Aktuelles/Gesundheit/Effektive_Mikroorganismen_EM.html
 
Aus der Traum von Zeolith als natürlichem Wasseraufbereiter?

Bleibt wirklich nur die Vollentsalzung um Schwermetalle und weitere Schadstoffe aus dem Aquarium heraus zu halten?

Nein, Zeolith-Klinoptilolith ist und bleibt der ultimative natürliche Wasseraufbereiter, wenn auch nicht mit micronisiertem Zeolith, sondern einfach mechanisch filternd.

Warum das und nun auf einmal doch?

Frisches oder regeneriertes Zeolith bindet zuverlässig Gase, Schwermetalle und andere unerwünschte Stoffe, wobei wir nun ja wissen, dass Schwermetall-Ionen wieder aus ihren Verbindungen verdrängt und gelöst werden können.
Gase wie Chlor, Schwefelwasserstoff oder Ammoniak dagegen bleiben sicher dauerhaft bis zur Regenerierung in dem Zeolith gebunden.

Falsch ist lediglich zu glauben, dass micronisiertes Zeolith als Wasseraufbereiter wirklich Fauna und Flora vor Schadstoffen bewahrt!

Zeolith als Wasseraufbereiter wirkt zudem wirklich gegen Stress bei Fischen, Pflanzen und Mikroorganismen.

Warum bedeutet Wasserwechsel eigentlich Stress für Fische und Pflanzen?

Ganz einfach durch die Wasserveränderung und nicht darum, weil sich die wesentlichen Wasserwerte mit Einbringung von Frischwasser verschieben, sondern weil frisches Wasser auch stark oxidierend wirkt und das ist ein großer Stressfaktor für Fische und für Pflanzen.
Daran kann Aloe Vera, Vitamin B 6 und einiges andere auch nichts ändern, denn diese wirken nicht reduzierend.
Baldriantropfen – nicht zu empfehlen – wären zur Beruhigung der Fische dann genauso sinnvoll.

Zeolith-Klinoptilolith wirkt nachweislich reduzierend und mit Zeolith aufbereitetes Wechselwasser kann nicht mehr stark oxidierend und somit Stressauslöser sein.

Bespiel zu Versuch an Becken II:
Dieses hatte einen Kupfergehalt von 0,6 mg/l nachdem die Ammonium-Ionen die Kupfer- Ionen aus dem Zeolith-Pulver verdrängt hatten.
Hier setzten wir dann einen Zeolith-Filter mit frischem Zeolith ein und nach 4 - 5 Stunden war das Kupfer in dem Becken nicht mehr nachweisbar.
Daraufhin entfernten wir den Zeolith-Filter und regenerierten das darin befindliche Zeolith wie in den Bedienungsanleitungen beschrieben.

Am nächsten Tag war ebenfalls kein Kupfer mehr in diesem Becken nachweisbar.
Wir setzten den Zeolith-Filter mit dem am Vortag entnommenen und regenerierten Zeolith wieder ein.
Nach 8 Tagen war ebenfalls kein Kupfer mehr in diesem Becken nachweisbar weil dieses von dem Zeolith aufgenommen und mit Regenerierung aus dem Zeolith entfernt wurde.

Micronisiertes Zeolith, praktisch als Staub eingebracht kann man natürlich nicht regenerieren und es wird zu einer Gefahr durch mögliche Freisetzung der Ionen.

Zeolith-Klinoptilolith ist also ein sehr guter, nach Vollentsalzung der beste Wasseraufbereiter der Schwermetalle, sowie andere Stoffe und Gase zuverlässig bindet.
Wesentlich ist dabei nur die richtige Handhabung, nämlich das Zeolith nach Verwendung als Wasseraufbereiter und nach Aufnahme der Schwermetall-Ionen/Gase, aus dem Wasser zu entfernen und zu regenerieren bevor die Schwermetall-Ionen wieder frei gesetzt werden könnten.

Wir machten nochmals Versuche wobei wir in Becken II einen kompletten Wasserwechsel durchführten und das Frischwasser (Leitungswasser) dann auf  einen Kupfergehalt von 0,3 mg/l anreicherten.

Das gleiche machten wir in einem Behälter mit 20 Liter frisch eingefülltem Leitungswasser, das auch auf einen Kupfergehalt von 0.3 mg/l gebracht wurde.
In Becken II setzten wir den Zeolith-Filter mit 1 Kg Zeolith ein.
In dem Behälter wurde ein Säckchen mit 500 g Zeolith eingesetzt.

In Becken II war Kupfer nach 2 Stunden nicht mehr nachweisbar.

In dem Behälter war Kupfer nach 2 Stunden nur noch mit 0.1 mg/l nachweisbar und nach 3 Stunden gar nicht mehr. Hier wurde das Säckchen ca. 5 x durch das Wasser gezogen.

Der Redox-Wert hatte sich in beiden Behältnissen von stark oxidierend auf schwach oxidierend eingestellt.

Wasseraufbereitung mit Zeolith ist demnach sehr effektiv und sicher, abgesehen von den vielen weiteren Vorteilen des Zeolith-Einsatzes.

Wasserwechsel sollte ohnehin nie direkt aus der Wasserleitung in das Aquarium erfolgen, da eine Gasübersättigung des Wassers mit fatalen Folgen für Fische dadurch entstehen kann.
Man kann es beobachten, wenn man frisches Leitungswasser einfach mittels Schlauch oder Eimer in das Aquarium füllt, dass sich dann überall kleine Bläschen absetzen die irrtümlich für Sauerstoff gehalten werden.

Diese Gasblasen bestehen hauptsächlich aus einer Übersättigung des Wassers mit Stickstoff und Sauerstoff, die Fische schwer gefährden können.

Im Anschluss an diesen Bericht folgt auch ein Artikel über die Gasblasenkrankheit.

Bereiten Sie also Wechselwasser für das Aquarium immer vor und füllen Sie dieses erst einen Tag nach Entnahme aus der Wasserleitung in das Becken. Ein Zeolith-Säckchen darin eingelegt und ab und zu darin geschwenkt ist der beste Wasseraufbereiter überhaupt und das ganz ohne jede Chemie und Gefahr einer Reaktivierung der Schwermetalle.

Das Zeolith-Säckchen nach Einsatz als Wasseraufbereiter regeneriert kann dann zusätzlich in das Aquarium gehängt gelegt werden um das u. a. für Algen verantwortliche Ammonium und weitere Stoffe auf zu nehmen.

Mit Einsatz eines Zeolith-Filters kann dieser auch in einem oder mehreren Behältern mit Wechselwasser eingesetzt werden um Schadstoffe aus diesem zu entfernen. Anschließend regeneriert bringt dieser wieder die Vorteile wie zu der mechanischen Zeolithfilterung beschrieben.

Diese Maßnahmen sind im Grunde kein großer Aufwand, denn sie bieten dafür höchstmögliche Sicherheit.

Abgesehen davon, auch darüber demnächst mehr, ist es unsinnig 30, 40 oder 50% des Aquariumwassers auf einmal zu wechseln.      


     

 

 

 

   

 

 

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