Zeolith, das aquaristische Wundergestein in der idealen Filterkörnung von 4 - 8 mm

Artikelnummer: 449

Zeolith bindet Giftstoffe und Schwermetalle, besonders Chlor und Kupfer

Kategorie: Zeolith


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Beschreibung



  

Zeolith Klinoptilolith, das beste vollbiologische 

und mechanische Filtermaterial für das Aquarium.

   


Bestell/Verpackungseinheit 1 kg./1,75 €  loses Zeolith - siehe Datenblatt.
Hier finden Sie weitere Informationen zu  Qualität und Vorkommen von Zeolith. 

Noch mehr Informationen dazu in unserem Lexikon.



Zeolith lässt Fische in Ihren schönsten Farben erscheinen weil diese vitaler und gesünder durch wichtige Inhaltsstoffe des Zeolith sind.

Zeolith schafft glasklares, unbelastetes Wasser als Molekularsieb mit zusätzlich ionenaustauschende Wirkung und verlängert Wasserwechselintervalle.

Zeolith wirkt sich positiv auf das Pflanzenwachstum aus und schafft ein negatives Milieu für Algen durch reduzierende Wirkung.

Durch Silizium, den wichtigen Baustein des Lebens werden bei allen Organismen wichtige Stoffwechselabläufe gefördert.

Zeolith nimmt Schwermetalle wie Kupfer, Blei und viele andere auf.
Zeolith bindet Gase, wie Chlor, Ammoniak und Schwefelwasserstoff.
Vor allem nimmt Zeolith mit mechanischer Filterung Ammonium auf, das Algen somit nicht mehr als Stickstoffquelle zur Vefügung steht und welches in weiteren Schritten nicht mehr zu Ammoniak, Nitrit und Nitrat reduziert werden kann.

Umso weniger Nitrat sich anreichern kann, desto seltener werden Wasserwechsel.

Zeolith ist ein natürlicher Wasseraufbereiter und ob diese wirklich nötig sind können wir mit einem klaren  "Ja" beantworten.
Besonders wenn das Leitungswasser gechlort oder aus Kupferleitungen entnommen wird.
Chlor schädigt nicht nur die Fischkiemen und ist hochgiftig ab 0,03 mg/l für die meisten Aquarienfische.Chlor schädigt auch die Bakterien/Mikroorganismen Nitrosomonas und Nitrobakter und kann zu einer Inaktivität der biologischen Filterung beitragen.

Aber auch das Schwermetall Kupfer ist für Fische schädlich und hier ab einer Konzentration von 0,05 mg/l für kleinere Fische und 0,06 mg/l für manche Wasserpflanzen. Kupfer über 0,01 mg/l kann für Garnelen und kleinere Wirbellose schon toxisch sein.
Algen (und Pflanzen) beginnen erst ab einer Konzentration von 0,02 mg/l Kupfer ab zu sterben.

Gefährliches Aquarium-Wasser ist solches, welches aus Kupfer-Rohrleitungen kommt, besonders wenn es länger in diesen steht, weil das Wasser als Lösungsmittel dann auch viele Kupfer-Ionen aufnehmen kann.Weniger bekannt ist, dass Warmwasser aus Boilern und Heizungsanlagen ebenfalls zu Problemen führen kann, da dieses beinahe immer über Kupferrohre geleitet wird und viele Aquarianer verwenden zum Wasserwechsel warmes Wasser.

Aber auch Blei, Ablösungen aus Asbest-Rohren kommen teilweise neben Herbiziden, Pestiziden, Weichmachern/Phenolen und vielem anderen in Leitungswasser durchaus vor.
Man bedenke, dass das Wasser teils aus uralten Rohren von den Wasserwerken zu uns nach Hause geleitet wird.
Was aus diesen Rohrleitungen mitgebracht aus unseren Wasserleitungen kommt kann man durchaus im Internet recherchieren wenn man glaubt, dass wir übertreiben.

Herkömmliche Wasseraufbereiter binden Chlor und Schwermetalle, in der Regel durch EDTA und zaubern diese nicht einfach weg.
Im günstigsten Fall werden diese von dem Filter aufgenommen und mit Filterreinigung wieder entfernt.
Dies würde aber eine häufige Filterreinigung voraus setzen der auch kostbare Bakterien zum Opfer fallen und wirklich vollbiologische Filterung (zer)stören. Im Regelfall sinken die gebundenen Stoffe aber zu Boden und verschwinden im Kies.

EDTA ist ein anorganisches Salz welches als Komplexbildner eingesetzt wird und vorwiegend in Eisendüngern Anwendung findet um dieses 2wertig für Pflanzen verfügbar zu halten.
EDTA geht aber auch mit anderen Elementen Verbindungen, wie z. B. Mangan, Zink, Eisen, Kupfer usw. ein und kann richtig Schabernack mit den Elementen treiben.
Im Grunde ist EDTA ein stark wirkender Enthärter der besonders komplexe Verbindungen mit Calcium, aber auch Schwermetallen eingeht. Deswegen können auch Schwermetalle aus dem Sediment/Filter/Boden wieder mobilisiert werden und das Wasser belasten.

Die mechanische Wasseraufbereitung mit Zeolith ist wesentlich sicherer und vielfältiger, denn Zeolith bindet nicht nur Schwermetalle wie Kupfer, sondern auch Chlor und toxische Stoffe die gegen unschädliche Ionen ausgetauscht und in dem Kristallgitter unlöslich gebunden bleiben.
Es konnte bisher wissenschaftlich noch nie eine Schwermetallmobilisierung durch Zeolith nachgewiesen werden.

Zeolith bindet nicht nur Schwermetalle (keine komplexierten) und Chlor, sondern wirkt auch entgiftend und das nicht nur im Wasser, sondern auch im Körper/Verdauungstrakt der Tiere, denn wir verwenden hochqualitatives mikronisiertes Zeolith Pulver in Lebensmittelqualität neben weiteren natürlichen Produkten zum Schutz von Kiemen und Schleimhäuten.
Durch die Nanotechnologie mit Mikronisierung des Zeolith ist dieses zellverfügbar und kann von allen Organismen aufgenommen werden.
Es bindet nicht nur unerwünschte Stoffe, sondern gibt dabei wichtige Elemente an das Wasser ab.

Zeolith wirkt durch seine Adsorptionseigenschaft als Molekularsieb derart, dass es auch feine Schwebepartikel aufnehmen kann und somit kristallklares Wasser schafft, was wiederum Algen entgegen wirkt, denn gerade feine, sich absetzende Partikel bilden schon eine Algengrundlage.

Zudem fördert Zeolith gesunden Pflanzenwuchs und gesunde Fische durch das Element des Lebens, das Silizium.
Interessant sind die Abhandlungen der Forscher Armes, Mercer, Konokoff, Johnson und Siebert zu diesem Thema.
Leider haben wir keine zuverlässige Quellenangabe dazu gefunden und einfach irgendwo kopieren ist strafbar.
Geben Sie einfach "Forscher Armes, Mercer, Konokoff, Johnson und Siebert" in Ihrem Browser ein und Sie finden viele Kopien dieses Berichtes.

Im übrigen verweisen wir gerne auf das Werk von Prof. Dr. Karl Hecht "Naturmineralien - Regulation - Gesundheit" da die Abhandlungen daraus auf alle Organismen zutreffen.
Auch Gerd Richter gibt in seinem Werk "Stoffwechselphysiologie der Pflanzen" an, dass für die Konstruktion von Biomolekülen in pflanzlichen Organismen Silicium gebraucht wird.

An dieser Stelle wollen wir dem Vorurteil entgegentreten, dass Zeolith dem (Aquarien) Wasser wichtige Stoffe entzieht, denn gerade das Gegenteil ist der Fall! Zeolith besteht nämlich aus den häufigsten Elementen auf der Erde die da sind:
Sauerstoff, Silizium, Aluminium, Eisen, Calcium, Natrium, Magnesium, Kalzium und Wasserstoff.
Nicht ohne Grund wird Zeolith darum auch als Bodenverbesserer mit Langzeit-Düngewirkung eingesetzt.
Gegen was bitteschön soll Zeolith andere Stoffe wie Ammonium, etc. die es ja erwiesenermaßen aufnimmt austauschen, wenn nicht gegen die im Zeolith vorhandenen Elemente?

Dass Zeolith Ionen austauschend wirkt ist hinlänglich bekannt, aber anscheinend nicht wie es funktioniert.
Die ersten technisch eingesetzten Ionenaustauscher überhaupt waren Zeolith und Ionenaustausch basiert darauf, dass die Ionen, im Zeolith, also die Kationen leicht beweglich sind und so durch andere Ionen aus der Umgebung ersetzt werden können.
Auf diese Art lassen sich also aus unserer Lösung Wasser unerwünschte Ionen entfernen und im Zeolith dauerhaft (!) binden.

Zeolith wirkt hier wie ein Schwamm und ist dieser gesättigt sind die gebundenen Stoffe sicher darin bis zur Regenerierung fest gehalten.
Das Prinzip des Ionenaustausches ist recht einfach, denn das am stärksten bindende Ion, wie z. B. Ammonium, verdrängt die am schwächsten bindenden Ionen aus der Verbindung des Austauschermaterials, hier dem Zeolith.
Da es im Aquarium keine stärkeren Ionen als das Ammonium-Ion gibt bleibt dieses an das Austauschermaterial gebunden bis diese durch eine höhere Konzentration von Natrium-Ionen (Kochsalz)  bei der Regenerierung gelöst und weg gespült werden.

Ein Märchen ist es auch, dass Zeolith nur ein Wegwerfprodukt sei, denn Zeolith ist immer wieder regenerierbar und verwendbar, aber dazu in unserem Lexikon mehr.

Letztlich noch, dass nicht Zeolith ein Calcium oder Nährstoffkiller ist, sondern das vielfältig in der Aquaristik eingesetzte EDTA denn dieses bindet pro Gramm bei 20 Grad Wassertemperatur 200 mg, also gut 1/5 Calcium.
Herstellerangaben pro Liter Aquariendünger EDTA und NTA (ähnlich EDTA bindet 204 mg Calcium) variieren zwischen 2 - 4 g/l.
Zeolith dagegen nimmt 0,00 Calcium bei 20 Grad auf und erst ab ca. 50 Grad Wassertemperatur, die wir im Aquarium ja niemals haben, überhaupt gerade einmal ca. 60-70 mg.

Diese Beschreibung stellt die Vorzüge der mechanischen Zeolith-Filterung dar, aber das ist noch längst nicht alles, denn auch als vollbiologisches Filtermaterial ist das Zeolith unerreichbar
Warum  Zeolith auch das beste vollbiologische Aquarium-Filtermaterial überhaupt ist können Sie hier nach lesen, denn sonst wird es zu viel Text auf dieser Seite.

 

 

 


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