Hirschhornsalz zur Düngung von Wasserpflanzen im Aquarium. 26.08.2012 12:02

Einer von vielen untauglichen Tipps im aquaristischen Internet ist auch die Düngung von Wasser-Pflanzen mit Hirschhornsalz zur Ammonium-Düngung.

Dieser Rat taugt sowenig wie Karbonat-Härte und pH-Wert mit Salzsäure zu senken, oder die Gesamt-Härte lediglich mit Gips, sowie die Karbonat-Härte allein mit Natriumhydrogencarbonat auf zu härten. 

Bleiben wir aber bei dem Ammonium, mit dem man höchstens Algen düngen und die Funktion von Pflanzen schwer, bis zum absterben beeinträchtigen kann.

Shitstorm über AquaRichtig die es wagen solchen Top-Beratern in den Foren der Aquaristik zu widersprechen und 

Einige Foren-Gurus mit überragenden Sach und Fachwissen lassen die Aquarianer glauben, dass man mit Hirschhornsalz/Ammonium direkt pflanzenverfügbares Ammonium in das Aquarium einbringt.

Das ist falsch, denn Ammonium ist für Pflanzen toxisch und muss erst entgiftet werden.
Dies funktioniert im Rahmen der Nitratassimilation oder der Fotorespiration. (Zur Fotorespiration im Aquarium spärer mehr.)

Dass Ammonium in größerer Konzentration von mehr als 0,5 - 1 mg/l auch weitere zerstörende Auswirkungen auf die Pflanze hat, können Sie in dem Link unten leicht selbst nachvollziehen.
http://www.wissenschaft-online.de/abo/lexikon/biok/533 

 
In Deutschland gilt der Grenzwert für Ammonium von 0,5 mg/l und das bloße Vorhandensein von Ammonium ist immer ein Zeichen von einer erheblichen Verunreinigung des Wassers. 
 
Woher stammt nun der Stickstoff? 
Pflanzen nehmen ihn in Form von Nitrat, in geringem Umfang auch in Form des Ammoniumions auf.
Einige wenige Arten, vorwiegend Leguminosen, leben in Symbiose mit stickstoffbindenden Bakterien, die zur Reduktion atmosphärischen Stickstoffs befähigt sind. Die übrigen Pflanzen begnügen sich mit einer Nitratreduktion.

Nitrat wird in einem ersten Schritt zu Nitrit reduziert. Die dafür benötigte reduzierende Substanz ist das NADH + H+, das bei der Glykolyse anfällt, das erforderliche Enzym ist die Nitratreduktase. Damit wären Glykolyse und Nitratreduktion miteinander gekoppelt, was unter anderem auch mit dem Vorteil verbunden ist, daß regeneriertes NAD+ für den Fortgang der Glykolyse anfällt.

In einem zweiten Schritt muß Nitrat zum Ammonium-Ion weiterreduziert werden. Als Elektronendonor wirkt dabei reduziertes Ferredoxin, das seinerseits im Photosyntheseprozeß gewonnen wird. Der hierfür benötigte Enzymkomplex ist die Nitritreduktase, die in photosynthetisierenden Geweben in den Chloroplasten lokalisiert ist.

Die Reaktion läuft über eine Elektronentransportkette, an der sowohl NADP als auch FAD beteiligt sind. Wie die Schritte im einzelnen zusammenhängen, ist zum Teil noch ungeklärt.
Freie Ammonium-Ionen sind für jede Zelle toxisch, sie müssen daher schnellstmöglich abgefangen werden.
Quelle:
http://www.biologie.uni-hamburg.de/b-online/d19/19e.htm

Es wurde sogar schon so dar gestellt, dass die Uni Hamburg sich bezüglich des Nitrat verschrieben hat?
Wahrscheinlich gilt dies bei diesen auch wieder nur für Gemüsepflanten oder Bäume.
Das kann schon passieren, wenn man vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sieht!

In Wikipedia steht es so:

"Ammonium wird im Boden und in Gewässern unter Sauerstoffverbrauch bakteriell (Nitrosomonas) zuerst zu Nitrit und von einer anderen Bakterienart (Nitrobacter) weiter zu Nitrat oxidiert und damit „entgiftet“. Neben Bakterien spielen auch Archaea bei der Ammoniumoxidation im Boden eine wichtige Rolle.[1] Dieser Vorgang wird Nitrifikation genannt und ist im Boden durchaus erwünscht. Auch in Gewässern ist die Nitrifikation ein wichtiger Teil der Selbstreinigung."

"Ammoniak ist für Fische schon in geringen Konzentrationen giftig. Ammoniumgehalte im Wasser von 0,5 bis 1 mg/l werden deshalb, je nach dem pH-Wert des Wassers, als bedenklich für Fische eingestuft. Bei Ammoniumgehalten von über 1 mg/l ist ein Gewässer für Fischereizwecke nicht geeignet."

"Das Ammoniumion ähnelt dem Kalium-Ion (K+) sowohl in Größe als auch Ladung und kann daher im Organismus dessen Stelle einnehmen. Da es aber anders reagiert, z. B. von Synapsen, die kaliumgesteuert sind, nicht wieder abgespalten werden kann, blockiert es diese dauerhaft. Es wirkt deshalb in allen Organismen mit kaliumgesteuerten Synapsen als Nervengift"
.
Schon Thomas schrieb uns dazu am 16.02.2012

"Wir befassen uns aktuell mit der Forschung eines unserer Profs die belegt, dass Nitrat als Botenstoff unerlässlich für Funktionen des Gasaustausches in der Pflanze ist."

Aber wieder zurück zu dem Urprungsthema:

Hirschhornsalz besteht aus Ammoniumcarbonat, auch Ammoniumcarbamat, oder Ammoniumhydrogencarbonat genannt.

(Wahrscheinlich ist Furmanek des lesens nicht richtig mächtig, weil dieser meint, dass Hirschornsalz bei uns wahlweise aus dem einen oder anderen besteht. Wir führten lediglich gebräuchliche Bezeichnung für Hirschhornsalz an und bestimmt nicht, dass es aus Ammoniumhydroxid besteht !?!)
Hirschhornsalz findet Verwendung als Lebensmittelzusatzstoff und ist ein chemisches Mittel welches hauptsächlich zur Lockerung von Teig/Backwaren eingesetzt wird.
Auch zur Säureregulation oder als Trennprodukt wird es lebensmitteltechnisch verwendet.
Die meisten Bäckereien verwenden inzwischen aus guten Gründen längst kein Hischhornsalz mehr, sondern Natriumcarbonat.
 
Hergestellt wird Hirschhornsalz Heute aus Ammoniumchlorid, Holzkohle und Calciumcarbonat.
Nicht unbedingt Stoffe die man in seinem Aquarium haben möchte.
 
Besonders nicht wenn man weiß wie das Hirschhornsalz in Wasser reagiert und warum bei einem Aquarianer ein Schwarm Neons nach Zugabe trudelnd das zeitliche segnete.
Auch dieser Aquarianer verließ sich auf die guten Tipps, dass Hirschhornsalz ein fantastischer Pflanzendünger wäre.
 
Lebensmitteltechnisch unbedenklich, weil es sich z. B. beim Backen in Wasserdampf, Kohlendioxid und Ammonium zersetzt.
 
In Wasser reagiert es als Base korrosiv, säurenneutralisierend und sogar eiweißspaltend.
 
Zum Thema Hirschhornsalz im Aquarium und in der Umwelt:
Hirschhornsalz/Ammonium ist als wassergefährdend und schädlich für Wasserorganismen eingestuft!
 
Es gäbe noch viel zu diesem Thema und deren Auswirkungen zu sagen, doch beschränken wir uns hier auf das wesentlichste.
 
Aquafalsch oder aquarichtig - urteilen Sie selbst.
 
Das Problem in dem Aquarium sitzt nicht vor dem Aquarium, sondern in diversen Foren und deren hochqualifizierten Ratgebern.

Vielleicht wird hier auch wieder damit argumentiert, dass die Dosis das Gift macht, wie schon in unserem Artikel "Natriumhydrogencarbonat" kommentiert.

Übrigens geht auch Tom Barr (estimative index) davon aus, dass Ammoniumdüngung sich negativ auswirken kann.
 

"Nach Tom Barr kann es allein bei einer sehr üppigen Stickstoffdüngung mit Ammonium (NH4)  unter viel Licht und mit CO2 Eintrag relativ schnell zu einer Algenblüte kommen.
Diesem Problem kann man entgegen wirken indem nitrathaltige statt ammoniumhaltiger Nährsalze für die Stickstoffversorgung gewählt werden.
Tom Barr zieht im Besonderen eine Studie von Bachmann et al. heran ---------"


Quelle, damit es nicht wieder heißt wir haben uns das aquafalsch aus den Fingern gesaugt:

 

Gelegentliche Erfolge bei Düngung mit Hirschhornsalz/Ammonium, die hin und wieder beschrieben werden, führen wir nicht auf die Düngung damit zurück.
Verfolgt man die Informationen von Aquarianern die mit Ammonium düngten, so berichtet der größte Teil von zunehmenden Algenproblemen, statt verbessertem Pflanzenwachstum.
Auch wir stellten dieses in einigen früheren Versuchen mit Ammoniumcarbonat fest.

Zur Entgiftung des für Pflanzen giftigen Ammoniums gibt es drei Mechanismen, ob und wie diese im Aquarium funktionieren werden wir zu dem Thema Ammonium im Aquarium in Kürze erörtern.

Was passiert mit der Zugabe von Ammonium in dem Aquarium?
Es kann von Pflanzen in geringem Umfang in Verbindung mit Nitratassimilation  aufgenommen werden und somit geringfügig als Stickstoffquelle dienen, denn Pflanzen können Nitrat akkumulieren, Ammonium aber nicht.
Zudem wird zugegebenes Ammonium im Aquarium recht schnell von Mikroorganismen bei pH Werten unter 7 zu Nitrit und Nitrat überführt und bei pH Werten über 7 zudem noch über Ammoniak zu Nitrat und Nitrat.
Nicht Ammonium sehen wir daher als Faktor für verbessertes Pflanzenwachstum an, sondern dessen Überführung in Nitrat, sollte dieses schon vor Zugabe ein Mangelfaktor gewesen sein.
Eine zusätzliche Gefahr der Ammoniumdüngung besteht darin, dass die nitifizierenden Mikroorganismen überfordert werden.
Es könnte so zu einer Anreicherung von Ammonium/Ammoniak oder Nitrit bei pH über 7, oder zu einer Anreicherung von Ammonium/Nitrit bei pH unter 7 führen.
Besonders in neueingerichteten Aquarien eine nicht zu unterschätzende Gefahr.


Zu diesem Thema gibt es natürlich wieder Diskussionen und es gingen einige E-Mails dazu ein.
(Wir akzeptieren durchaus andere Meinungen zu diesem Thema, schickten bezüglich Ammonium Assimilation auch nochmal eine Anfrage an Thomas und legen uns deswegen nicht mit Gott und der Welt an, sondern wehren uns lediglich gegen ständige infame Unterstellungen eines Einzelnen, der sich als selbsternannter Interessenvertreter von Dritten darstellt.)

Dieser Artikel wurde, (gut gemerkt Allwissende) wie jetzt vorliegend, von uns geringfügig korrigiert und diente in der Erstfassung lediglich dazu weitere Nachweise für abstruses Verhalten zu schaffen.
(Mit dem Wissen, dass unser Freund wieder anspringen würde wie ein alter Diesel, denn ein Fehler wie mit dem Chlorid, durch Fehlinformation passiert uns mit Sicherheit nicht mehr. (Dies war übrigens die erste Korrektur auf unseren Seiten.)
Mit Erfolg, wie es sich herausstellte, denn damit ist sehr wahrscheinlich beweisbar, was vorher nur eine reine, aber durchaus begründete Vermutung gewesen ist.
Schon in Sachen G.B Aquaristik und einigen anderen seltsamen Themeröffnungen stolperten wir darüber.

Wer verbirgt sich eigentlich hinter dem Usernamen "Talpa"?
Etwa ein eurasischer Maulwurf? 

Hier noch ein Auszug aus einem Datenblatt von Ammoniumcarbonat:

12 Umweltspezifische Angaben 
Ökotoxische Wirkungen: 
Aquatische Toxizität: 
Fischtoxizität 
LC50 37 mg/l/96 h (Pimephales promelas) 
Bemerkung: 
Schädlich für Wasserorganismen. 
Nicht in Abwasser, Gewässer oder Erdreich gelangen lassen. 
Allgemeine Hinweise: 
Wassergefährdungsklasse 1 (Selbsteinstufung): schwach wassergefährdend 
Nicht unverdünnt bzw. in größeren Mengen in das Grundwasser, in Gewässer oder in die 
Kanalisation gelangen lassen.
Quelle:
 

Pimephales promelas, die Elritze ist schon ein relativ großer Fisch gegen unsere kleinen Salmler, oder gar die Mikroorganismen.

Keinesfalls ist Ammoniumcarbonat oder Hirschhornsalz ein harmloser Stoff der unbedenklicht in das Aquarium gegeben werden sollte und auch der Umgang damit sollte nicht verharmlost werden.

Bei Wikipedia auch gut beschrieben:

In wässriger Lösung reagiert es schwach basisch, es stellt sich ein Gleichgewicht zwischen Ammoniak NH3Ammoniumionen NH4+Carbonationen CO32-,Hydrogencarbonationen HCO3 und Kohlenstoffdioxid CO2 ein. Der pH-Wert einer 10%-igen wässrigen Lösung bei 25 °C liegt bei 9,4.[6]

Das Salz reagiert also mit Wasser und Kohlensäure zu Hydrogencarbonat- und Hydroxidionen. Eine wässrige Lösung von Ammoniumcarbonat ist daher nur im neutralen und schwach basischen Milieu beständig – in Säuren entweicht Kohlenstoffdioxidgas, in konzentrierten Laugen Ammoniakgas.
Quelle:

Spaltöffnungen von Wasserpflanzen gehört hier zwar nicht unbedingt her, aber da Furmanek es in seinem tollen Artikel verwendete um uns als unglaubwürdig hin zu stellen, gehen wir darauf ein.

Furmanek schreibt:
"Nitrat hat neben anderen Verbindungen eine Funktion als Botenstoff für den Wasserhaushalt der Pflanze. Steigende Konzentration in der Pflanze zeigt Wassermangel an. Durch Regulation der Öffnungsweite der Spaltöffnungen (Stomata) kann die Pflanze Wasserverlust regulieren und reduzieren. Nur sollen laut AquaRichtig Wasserpflanzen schon längst keine Spaltöffnungen mehr haben. "Wie sollen sie dann mit nicht vorhandenen Spaltöffnungen ihren Wasserhaushalt regulieren?"
Ganz abgesehen davon, dass Wasserpflanzen ohnehin wenig Notwendigkeit zur Regulation des Wasserhaushalts haben.
Quelle:
http://www.mittelamerika-im-aquarium.de/hirschhornsalz/
Zitat dazu:
"Durch Regulation der Öffnungsweite der Spaltöffnungen (Stomata) kann die Pflanze Wasserverlust regulieren und reduzieren."
Das hat er doch richtig süß geschrieben, denn genau das trifft auf sein so oft zitiertes Gemüse und seine Bäume zu, aber garantiert nicht auf Wassserpflanzen. Einfach köstlich! 

Thomas schrieb mir schon am 30.10.2007 dazu:

Hallo Petra,

danke für Ihre Email.

An zahlreichen Stellen in der botanischen Literatur (bekanntestes Bsp.:
Strasburger - Lehrbuch der Botanik) kann man lesen, dass Wasserpflanzen ihre
Kutikula extrem verdünnt haben und auf Spaltöffnungen komplett verzichten.
Diese würden auch keinen Sinn machen, da unter Wasser kein Gasaustausch
stattfinden kann.

Abs. xxxxx xxxxx@stud-mail.uni-wuerzburg.de 

 


 
Durch das Datum ist ersichtlich, dass wir uns nicht erst seit Gestern mit Wasserpflanzen und negativen
Einflüssen auf diese befassen.
Zu diesen gehören auf jeden Fall Ammonium pur, zu viel Natrium, neben noch einigen anderen
Mittelchen.

Dass wir damit gegen eine große Lobby von Verfechtern dieser veralteten Ansichten anecken würden war uns auch klar.

Nicht AquaRichtig erfindet das alles, sondern die botanische Literatur gibt es vor und wir schreiben nichts ohne uns vorher bei denen die es wirklich wissen zu informieren.
Veröffentlicht wird derartiges erst, wenn die Praxis durch Kunden es auch bestätigt und das hat es sich im Laufe der Jahre wieder und wieder.

Hunderte machen seit vielen Jahren indirekten Wasserwechsel ohne dass Ionenaustauscherharze oder Flora und Fauna schaden nahmen.
Hunderte filtern seit vielen Jahren erfolgreich mit Zeolith, ohne dass das Aquarium durch wieder abgegebene Stoffe (nach Furmanek ja Anionen) kippte.
Hunderte hatten Erfolge gegen Algen mit Gerstenstroh-Pellets oder EM, und, und, und.

Warum?
Ganz einfach, weil wir  Ursachen zu Problemen nicht da sahen wo diese nicht sind.

Können wir Thomas, der sein Biologie Studium inzwischen erfolgreich abgeschlossen hat und einigen anderen Studenten der Biologie und Chemie glauben, oder einem Dennis Furmanek, der nicht den geringsten Nachweis über Fachwissen bringen kann?
Diese Frage erübrigt sich wohl.
Bäume Dennis, Bäume, Tomaten und Erbsen und die so oft zitierten Landpflanzen haben wirklich Spaltöffnungen zum Gasaustausch, können aber auch kein Ammonium pur aufnehmen und haben Probleme mit zu viel Natrium!
Bei den Landpflanzen ist man von Ammoniumdüngung auch schon wieder ab gekommen, wir erinnern an einen Hersteller, der damit die Welt erobern wollte und an entsprechende Gutachten.

Ach ja, eines noch!
"Zum einen ist man bei AquaRichtig scheinbar zu feige, sich einem moderierten, öffentlichen, kritischen Dialog zu stellen."
Quelle:
http://www.mittelamerika-im-aquarium.de/hirschhornsalz/

Damit meint dieser nun wohl seine speziellen Foren und seine Anhänger, die er selbst zu feige, mit solchen Sprüchen schamlos rechtlichen Konsequenzen zum Fraß vorwerfen würde.
Selbst löschte er auf seiner prachtvollen Webseite alles über AquaRichtig schneller, als jedes Forum (ohne zutun von uns) etwas löschte, weil er ganz genau weiß, dass Meinungsfreiheit da Ihre Grenzen hat wo die Persönlichkeitsrechte anderer verletzt werden.
Das Recht eine Firma an den Pranger zu stellen hat lediglich ein unzufriedener Kunde dieser, allerdings auch nur im begrenzten Umfang.
Es müsste eigentlich ganz schön weh tun anderer Meinung zu sein und andere zu Straftaten anstiften zu wollen.

Furmanek hätte sein Lehrgeld schon bezahlt, der Anwalt gab quassi Erfolgsgarantie, aber da wir zu wissen glauben was bei diesem zu holen ist, nämlich nichts, wäre es müssig Geld aus dem Fenster zu werfen.
Wir können uns auch so verteidigen und was er erreichen wollte, kehrt sich so langsam in das Gegenteil, da sein Sach und Fachwissen, inklusive dem erhobenen Anspruch, den er herauskehren will, viele Aquarianer nicht mehr blenden kann.

Thomas und Florian (auch ein Biologie-Student) lehnten es ab sich mit diesem, an meiner Statt, in einem Forum ein zu lassen.
Florian äusserte sich schon einmal dahingehend, dass Dennis Furmanek ein Fall für eine andere Fakultät sei.

Schluss damit und nochmals der Hinweis, dass wir lediglich von Furmanek in Ruhe gelassen werden wollen, dass dieser aufhört AquaRichtig in den Schmutz zu ziehen.

Klappt das nicht, werden wir Seiten mit dem, von ihm in den letzten Jahren veröffentlichten "Bullshit", um es mit seinen Worten des erhobenen Anspruches aus zu drücken in das Netz stellen.    


 

H

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