www.aquarichtiger.de Dennis Furmanek Leiden, Schmerzen und Schäden bei Aquarienfischen in zu hartem Wasser 31.07.2019 11:27

“Von“ Aquarienfischen in zu hartem Wasser sollte eher richtig sein, als Tipp für den Rechtschreibkritisierer!

Wer so pathologisch, statt logisch denkt wie Furmanek, der versteht sowieso nichts weil er in seinem eigenen Wahn dahin vegetiert.
Wr so tickt muss viele Leiden, Schmerzen und Schäden haben.
Dies zeigt seine unmittelbare Antwort als Reaktion, kaum  wir dieses hier hochgeladen hatten. 
Erst denken, dann schmieren Botanix, denn sonst wird es ein weiteres Armutszeugnis!

Zum anderen müssen wir einem Furmanek gegenüber rein gar nicht konkretisieren oder beweisen.
Schwierigkeiten hat nur der Möchtegern Biologe Botanix etwas zu beweisen.

Einige Leser merkten schon, dass keine Antworten auf konkrete Aussagen von uns kommen.
Pflanzen brauchen immer noch kein Nitrat, Spaltöffnungen haben immer noch submerse Pflanzen, die laut Furmanek noch dazu Wurzelzehrer sind und, und, und.

 

Er meint, dass er mit seinem geschwollenen Geschwalle glaubwürdiger ist, aber das meint er nur.

Antworten tun wir hier für unsere Leser die mehr Durchblick als Botanix haben und nicht alle Anfänger, sondern auch erfahrene Aquarianer sind.

 
Kommen wir zu den Konsequenzen für Weichwasserfische in zu hartem Wasser:
Wir haben auch kein Problem Argumente dagegen an zu führen für die nur ein Nichtschwimmer noch Fakten und Belege fordert..

Hier sind Kiemenschäden durch zu hohe Keimdichte an erster Stelle zu nennen.
Sehr viele Diskus Halter haben uns anschrieben weil ihnen die Tiere weg starben, nichts mehr fraßen, typische Schwarzfärbung hatten oder aggressiv wurden.

Konnten wir helfen? Eindeutig ja, was viele Diskus Kunden auch so bestätigen.   

Keime sind Bakterien die sich im Wasser rasend schnell vermehren, besonders wenn diese die für sie günstigen Bedingungen vorfinden.
Günstige Bedingungen sind, als Nahrung für diese, organische Verbindungen und auch Ionen reiches Wasser.
Besonders das Wasser selbst auch, bzw. der pH Wert dessen, denn ein pH von + - 7,5 fördert das Keimwachstum zusätzlich ungemein.

So ist besonders das Aquarium, auch wegen dem warmen Wasser, eine ideale Brutstätte für Keime.
Nutzt da der wöchentlich oder zweiwöchige Wasserwechsel noch viel um die Keimdichte zu reduzieren?
Vermehren sich die Keime schneller als das Wasser gewechselt wird?

Kommen wir zu den Kiemen der Fische:

Die Kiemen sind das wichtigste und komplizierteste Organ der Fische!

Sie dienen nicht nur dem Gasaustausch, der Sauerstoffaufnahme, sondern auch Stickstoff wie Ammonium, Ammoniak und Kohlendioxyd wird über die Kiemen ausgeschieden.
Zudem dienen die Kiemen noch der Osmose und Ionen Regulation.

Was bei dem Menschen die Lunge ist sind bei den Fischen die Kiemen.
Fische bekommen den lebensnotwendigen Sauerstoff aus dem Wasser, welches durch die Kiemengefäße und fein verzweigten Kapillaren der Kiemenplättchen gepumpt wird.
Die Kiemenplättchen haben eine große Anzahl von Kiemenfältchen.
Diese Fältchen bestehen aus sehr feinen Epithellagen die von Pilasterzellen und den Kiemenkapillaren auseinander gehalten werden.

Mit dem aus dem Sauerstoff aufgenommenen Wasser werden die Organe der Fische versorgt.

 

Wir wollen hier nicht den Aufbau der Kiemen erklären, aber gerade die Feinheit dieser ist wichtig um zu verstehen welche Schäden gerade bei Weichwasserfischen in alkalischem Wasser bestehen.

Viele wissen es, zig Untersuchungen von Tierärzten, gerade Diskus betreffend bestätigen es, dass sich auf den Kiemen der Tiere eine Schleimschicht gebildet hat.
Diese Schleimschicht beeinträchtigt den Gasaustausch und damit die Sauerstoffaufnahme der Tiere sehr stark.
Besonders Halter von Koi, oft sehr wertvollen Tieren ließen kranke oder verendete Tiere untersuchen und bekamen diese Diagnose.
Der Toleranzbereich bei Koi bezüglich des pH wird auch weit ausgelegt, doch zur Gesunderhaltung wird hier auch ein neutraler pH empfohlen um Schäden zu vermeiden.

Diese Schleimschicht besteht nicht einfach nur aus Schleim, sondern aus Keimen die sich an den Kiemen der Fische angesiedelt haben.
Durch die Feinheit des gesamten Kiemenapparates wird der Gasaustausch und damit die Sauerstoffaufnahme erheblich behindert.

Hilfe, meine Diskus atmen sehr schnell, fressen nicht mehr sind häufig gestellte E-Mails die wir erhalten.
Schnelle Atmung, auch Notatmung genannt sind erste Anzeichen dafür, dass die Tiere nicht genug Sauerstoff aus dem Wasser aufnehmen können.
Grund dafür kann natürlich auch ein sehr niedriger Sauerstoffgehalt im Wasser sein.
Bei Haltung der Tiere im alkalischen Bereich hat sich allerdings die Schleimbildung an den Kiemen als häufigste Ursache heraus gestellt.

Sauerstoff, ausreichend Sauerstoff ist wichtig um den Stoffwechsel zu gewährleisten und alle Organe damit zu versorgen.
Dies ist bei allen Lebewesen, außer anaeroben gleich, auch um das Immunsystem aufrecht zu erhalten.
Viele Keime im Wasser können einem gesunden Fisch nichts anhaben, können diesen aber befallen wenn das Immunsystem geschwächt ist.

Im Gegensatz zu Säugetieren kostet es den Fisch schon sehr viel Kraft Sauerstoff aus dem Wasser auf zu nehmen.
Der Fisch muss um seinen Sauerstoffbedarf zu decken sehr viel Wasser durch seine Kiemen leiten.
Ein ausgewachsener Diskus benötigt über den Daumen 50 – 70 mg Sauerstoff in der Stunde und muss dazu zwischen 6 und 7,5 Liter Wasser aufnehmen.
Im Vergleich zu Hund, Katze, Maus, die Sauerstoff über die Lunge aufnehmen  muss der Fisch 30 – 50 mal mehr atmen.

Ca. 1/3 des aufgenommenen Sauerstoffs braucht der Fisch schon alleine für den Kraftakt der Atmung.
Bei Stress noch wesentlich mehr.

Werden die Organe nicht mit ausreichend Sauerstoff versorgt sind Krankheiten, oft bis zum Tod vorprogrammiert.
Warum bekommen Menschen Krebs und andere schlimme Krankheiten?

Mit erhöhtem Besatz steigt auch der Sauerstoffbedarf der Fische, da mehr Verbraucher im Wasser sind..
Wir wollen Stendtker und andere nicht kommentieren, aber Besatz und Keimdichte gehören zusammen, besonders in alkalischem Wasser.

Über lange Zeit haben sich die Kiemen der Fische an die jeweiligen Wasserverhältnisse angepasst und daran wird sich auch nichts ändern.
In Wasser mit geringster Keimdichte kann man Weichwasserfische auch durchaus mit neutralem oder leicht alkalischem pH halten.

Der Knackpunkt ist aber der pH Wert denn jedes Kind, außer Fischkopf vielleicht weiß, dass das Wasser je saurer, auch desto keimfreier ist.

Bei einem pH von 6,2 kommen pathogene Keime kaum noch vor.
Aber uns geht es ja nur darum um jeden Preis Vollentsalzer zu verkaufen
Abgesehen von dem Wohl der Fische auch noch zum Wohl von tropischen Wasserpflanzen.
Schon schlimm, diese Aquarichtigs!

Für den Weltmeister im diffamieren sind ja sogar effektive Mikroorganismen Esotherik und er vergleicht diese allwissend mit Brottrunk!

Effektive Mikroorganismen reduzieren die Keimdichte erheblich.
Teutokoi ließ dazu eine Analyse des Wassers machen – siehe Link:

http://www.teutokoi.de/wp-content/uploads/em-untersuchung.pdf

Unser gesamter Artikel dazu:
https://www.aquarichtig.de/Hohe-Keim-Belastung-im-Aquarium-verhindern
      
Wir glauben, dass wir zu dem Thema hier nichts mehr anführen müssen, was Leiden, Schäden und Schmerzen bei Weichwasserfischen in hartem Wasser angeht.
Der Artikel würde einfach zu lang und so viel Zeit wie Besserwisser Furmanek haben wir nicht da wir auch arbeiten müssen und viele Fragen zu beantworten haben.

Wird der Sauerstoff knapp, aus welchem Grund auch immer werden dir gesamten Organe in Mitleidenschaft gezogen und das Immunsystem ist am Boden.

Ach ja, es gab mal eine Schätzung, dass jährlich 500.000 Diskus verkauft werden.
Wo sind die alle geblieben, wenn diese doch eine Lebenserwartung von 15 Jahren und mehr haben können?
Kaputt gegangen weil Besserwissen einen Haufen Müll verbreiten.
Vermutlich weil diese auch zuwenig Sauerstoff im Hirn haben.

 

 

D

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